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Das UHREN-MAGAZIN schickt Fliegeruhren von Bell & Ross, IWC und Zenith in den Vergleichstest.

H. Moser & Cie.: Pioneer Tourbillon

Große Komplikation im Edelstahlgehäuse

H. Moser & Cie. erweitert seine Pinoneer-Linie um ein Tourbillon. Die Schweizer Manufaktur will die große Komplikation alltagstauglich machen und bringt sie deshalb in einem 42,8 Millimeter großen Edelstahlgehäuse unter, das bis zwölf Bar druckfest ist. Das Tourbillon der Pioneer Tourbillon ist fliegend gelagert und zeigt sich auf dem Zifferblatt bei sechs Uhr. Es gehört zum automatischen Manufakturkaliber HMC 804, das mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde tickt. Das verzierte Uhrwerk mit einem Rotor aus Rotgold lässt sich durch den Saphirglasboden betrachten.

H. Moser & Cie.: Pioneer Tourbillon
Rückseite der H. Moser & Cie. Pioneer Tourbillon

Die Stundenindexe sind auf das dunkelblaue Fumé-Zifferblatt, so bezeichnet H. Moser & Cie. Zifferblätter mit einem Farbverlauf, appliziert. Die zusätzlichen Punkte zur Stundenmarkierung auf dem Höhenring sind mit Superluminova versehen. Auch die beiden zentralen Zeiger der Uhr sind nachleuchtend.

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Die Pioneer Tourbillon wird an einem schwarzen Armband aus Alligatorleder oder Kautschuk getragen. H. Moser & Cie. baut das Modell 50 Mal und verkauft es für je 47.600 Euro. ne

H. Moser & Cie.: Pioneer Tourbillon
H. Moser & Cie. baut 50 Exemplare der Pioneer Tourbillon mit Edelstahlgehäuse

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Produkt: Download: Mühle-Glashütte ProMare Chronograph im Test
Download: Mühle-Glashütte ProMare Chronograph im Test
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