Produkt: Download:  Breitling Navitimer 8 Chronograph im Test
Download: Breitling Navitimer 8 Chronograph im Test
Die Chronos-Redaktion testet einen der ersten Breitling Navitmer 8 Chronographen ohne die berühmte Rechenschieberlünette.

H. Moser & Cie. x MB&F: Endeavour Cylindrical Tourbillon und LM101

Modelltausch

Die beiden unabhängigen Schweizer Marken MB&F und H. Moser & Cie. arbeiten bei ihrem neuesten Uhren-Projekt Hand in Hand. Bereits seit mehr als zehn Jahren besteht eine Verbindung der beiden Marken durch die Kooperation mit der Precision Engineering AG. Das Schwesterunternehmen von Moser liefert die von MB&F verbauten Spiralfedern. Gemeinsam haben die Marken nun zwei Modelle entwickelt, die in mehreren Versionen erhältlich sind und in limitierter Auflage von je 15 Stück herausgegeben werden.

Gemeinschaftsprojekt: H. Moser & Cie. x MB&F: Endeavour Cylindrical Tourbillon
Gemeinschaftsprojekt: H. Moser & Cie. x MB&F Endeavour Cylindrical Tourbillon

Für die H. Moser & Cie. x MB&F Endeavour Cylindrical Tourbillon stand die Endeavour Tourbillon von Moser Pate. Typisch für das Modell sind die schlichten Zifferblätter mit Farbverlauf und das Tourbillon bei sechs Uhr. Kombiniert wird die Uhr mit Elementen des Modells FlyingT von MB&F. H. Moser & Cie. hat sich dafür die außergewöhnliche Kuppel über dem Zifferblatt und das geneigte Zifferblatt für seine Stunden- und Minutenanzeige entliehen. Dieses ist um 40 Grad geneigt, so dass nur der Träger die Uhrzeit ablesen kann. Für das Tourbillon, das auf die Zwölf-Uhr-Position wandert, verwendet Moser eine zylindrische Spiralfeder der Precision Engineering AG, die MB&F auch bei seinem Modell LM Thunderdome verbaut.

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Die gewölbte Saphirglaskuppel stammt von der FlyingT von MB&F - H. Moser & Cie. hat es mit seinem Modell Endeavour Tourbillon verschmolzen
Die gewölbte Saphirglaskuppel stammt von der FlyingT von MB&F – H. Moser & Cie. hat es mit seinem Modell Endeavour Tourbillon verschmolzen

Die Endeavour Cylindrical Tourbillon ist mit dem typischen Fumé-Zifferblatt in den Farben Funky Blue, Cosmic Green, Burgundy, Off-White oder Ice Blue erhältlich. Ausgestattet ist die 42 Millimeter große Stahluhr mit dem automatischen Manufakturkaliber HMC 810, das durch einen Saphirglasboden sichtbar ist. Kostenpunkt: jeweils 79.000 Schweizer Franken.

MB&F x H. Moser & Cie. LM101

Das zweite Modell, die MB&F x H. Moser & Cie. LM101, basiert auf der Legacy Machine 101 von MB&F. Ganz im Stil der puristischen Moser-Modelle hat MB&F hier auf das Logo und die schwebenden und gewölbten Hilfszifferblätter verzichtet. Stunden und Minuten sowie die 45-Stunden-Gangreserve werden von Zeigern direkt auf dem Hauptzifferblatt angezeigt.

MB&F x H. Moser & Cie. LM101
MB&F x H. Moser & Cie.: LM101

Dadurch kommen die charakteristischen Fumé-Zifferblätter in Funky Blue, Cosmic Green, Red oder Aqua Blue von H. Moser & Cie. voll zur Geltung. Im Mittelpunkt steht die konisch gewölbte Unruhbrücke, die die Unruh in das Zentrum des Zifferblattes rückt und sie scheinbar schweben lässt. Auch hier findet das mechanische Schauspiel unter einem extrem gewölbten Saphirglas statt. Durch den Gehäuseboden erlaubt das Saphirglas einen Blick auf das Handaufzugswerk. Das Brückendesign und die Verzierung des Kalibers stammen vom finnischen Uhrmacher Kari Voutilainen.
Die 40 Millimeter große Edelstahluhr kostet 53.000 Schweizer Franken. Die Modelle der MB&F x H. Moser & Cie LM101 sind bereits ausverkauft.
Die Limitierungszahl beider Modelle verweist auf zwei Jubiläen: das 15-jährige Bestehen der Marke MB&F und den vor 15 Jahren stattgefundenen Relaunch von H. Moser & Cie.

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