Hamilton: Extrem schnell

Witold A. Michalczyk
von Witold A. Michalczyk
am 1. Mai 2009
Das Design der X-Mach unterstreicht die rasante Zusatzfunktion
Das Design der X-Mach unterstreicht die rasante Zusatzfunktion

Die Zahl der Mitmenschen, die Flüge jenseits der Schallmauer absolvieren ist relativ überschaubar. Doch nicht Fans der extremen Geschwindigkeiten könnten an der Khaki X-Mach von Hamilton gefallen finden. Auf dem mit dem Valjoux-Kaliber 7750 ausgestatteten Chronographen lässt sich nämlich die Machzahl berechnen, die ja unter anderem von der Flughöhe und dem Druck abhängt. Mit einer Zusatzkrone bei neun Uhr lassen sich die Skalen für Druckhöhe und kalibrierte Fluggeschwindigkeit synchronisieren. Anschließend kann dann auf einer Skala auf der Lünette die Machzahl abgelesen werden. Die Skalierung beginnt bei 0,15 Mach, wodurch sich auch Objekte die langsamer als Schallgeschwindigkeit (Mach 1) bewegen messen lassen. Aber auch wer die ungewöhnliche Zusatzfunktion nicht nutzt, findet einige spannende Details bei der Uhr, zum Beispiel den schneckenförmigen Verlauf der Indexe, den an eine Kompassnadel erinnernde Zeiger der mitlaufenden Sekunde oder die Clou de Paris-Gravur um das Datumsfenster herum. Das 44-Millimeter-Gehäuse der 1245 Euro teuren Khaki X-Mach ist zehn Bar druckfest. wam

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