Hamilton: Jazzmaster Face2face

Der Chronograph und die Dreizeigeruhr der Jazzmaster Face2face von Hamilton begegnen sich niemals – immer ist von einer Uhr das Zifferblatt und von der anderen das Werk zu sehen.

Die Dreizeigerseite der Jazzmaster Face2face von Hamilton
Die Dreizeigerseite der Jazzmaster Face2face von Hamilton

Den Wechsel zwischen dem poppigen Stopper mit getöntem Glaszifferblatt und der schlichten Nur-Zeit-Version ermöglicht ein Wendemechanismus mit horizontaler Achse; das ovale Gehäuse schwingt also von oben nach unten und nicht wie beispielsweise bei der Jaeger-LeCoultre Reverso von links nach rechts.

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Einmal gedreht und es wird ein Chronograph aus der Jazzmaster Face2face
Einmal gedreht und es wird ein Chronograph aus der Jazzmaster Face2face

Der Träger kann nicht nur das Design und die Funktion seinen jeweiligen Bedürfnissen anpassen, sondern auch eine Uhr auf eine zweite Zeitzone einstellen. Die beiden Eta-Automatikwerke im Innern des 53 mal 44 Millimeter großen Edelstahlgehäuses besitzen teilskelettierte, schwungvoll geformte Rotoren. Der Doppeldecker wird 888-mal gebaut und kostet 4.900 Euro. ak

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