Hamilton: Khaki Pilot Pioneer Mechanical

Retro-Uhr nach Vorbild einer Militäruhr aus den 1970er-Jahren

Hamilton lanciert mit der Khaki Pilot Pioneer Mechanical eine Neuauflage der Militäruhr W10, die Hamilton zwischen 1973 und 1976 an die britische Armee lieferte. Das neue Modell besitzt wie auch das Original ein tonneauförmiges Gehäuse aus Edelstahl. Es ist mattiert, um störende Reflexionen zu vermeiden, und 33×36 Millimeter groß. Es hält einem Druck von zehn Bar stand und schützt das Handaufzugskaliber H10, ein Eta 2801-2.

Hamilton Khaki Pilot Pioneer Mechanical mit Militäruhr W10 (mittig)
Die neue Hamilton Khaki Pilot Pioneer Mechanical und das Vorbild aus den 1970er-Jahren, die Militäruhr W10 (mittig)

Auf dem mattschwarzen Zifferblatt der Khaki Pilot Pioneer Mechanical finden sich arabische Zahlen und bei zwölf Uhr ein Orientierungsdreieck. Von den drei zentralen Zeigern sind der Stunden- und Minutenzeiger mit Superluminova versehen. Über dem Zifferblatt wölbt sich ein beidseitig entspiegeltes Mineralglas.

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Getragen wird die Retro-Uhr an einem NATO-Armband aus grauem Textil (745 Euro) oder braunem Leder (795 Euro). ne

Hamilton: Khaki Pilot Pioneer Mechanical am NATO-Band aus grauem Textil (745 Euro)
Hamilton: Khaki Pilot Pioneer Mechanical am NATO-Band aus Leder (795 Euro)

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Produkt: Download: IWC Pilot’s Watch Automatic Spitfire im Test
Download: IWC Pilot’s Watch Automatic Spitfire im Test
In der Pilot’s Watch Automatic Spitfire von IWC kommt zum ersten Mal ein neues Uhrwerk der Kaliberfamilie 32000 zum Einsatz. Das UHREN-MAGAZIN durfte die Uhr als Erste testen.

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