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Weshalb ist das Design der Big-Bang-Modelle das Erfolgsgeheimnis von Hublot?

Hublot: Big Bang e

Hublot zeigt neue Smartwatch

Hublot stellt seine zweite Smartwatch vor. Bei der Big Bang e hat die Marke darauf geachtet, dass sie sofort als Big Bang zu erkennen ist: Das 42-Millimeter-Gehäuse aus Keramik oder Titan in „Sandwich“-Konstruktion besteht aus 42 Komponenten.

Big Bang e heißt die neue Smartwatch von Hublot
Big Bang e heißt die neue Smartwatch von Hublot

Das Design der Schrauben und Drücker, das kratzfeste Saphirglas, das Kautschukarmband mit Faltschließe, das patentierte One-Click-Armbandwechsel-System – alles entspricht den mechanischen Modellen. Im Innern arbeitet ein Smartwatchmodul mit AMOLED-Touchscreen und dem verbreiteten Google-Wear-OS-Betriebssystem. Entsprechend lassen sich neben den Benachrichtigungen des Handys auch Apps aus dem Play Store installieren und mit Google Pay zahlen. Ein Mobilfunkmodul oder einen Pulssensor gibt es zwar nicht, dafür hat Hublot sich für die Smartwatch digitale Weiterentwickelungen von klassischen Komplikationen wie der zweiten Zeitzone, dem ewigen Kalender oder der Mondphase überlegt.

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Neben den Zifferblättern im Stil der Mechanikuhren gibt es auch von Künstlern wie Marc Ferrero gestaltete Versionen, die alle drei Stunden wechseln und zur vollen Stunde eine Animation zeigen. Der Akku soll etwa einen Tag halten. In Titan kostet die Big Bang e 5.100 Euro in schwarzer Keramik 5.700 Euro. jk

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