Produkt: Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Die Hublot Big Bang Meca-10 scheint geradewegs aus der Zukunft zu kommen. Bietet die Manufakturuhr auch technisch zukunftsweisendes? Chronos testet die Meca-10.

Hublot: Big Bang Ferrari [Update: Live-Bilder]

Die Partnerschaft zwischen dem Sportuhrenhersteller Hublot und der begehrtesten Sportwagenmarke der Welt läuft mittlerweile seit fünf Jahren. Für die brandneuen Versionen der 45 Millimeter großen Big Bang Ferrari haben ­Hublot und Ferrari-Chefdesigner Flavio Manzoni das Big-Bang-Design erstmals grundlegend verändert, um den PS-starken Vorbildern näher zu kommen.

Hublot: Big Bang Ferrari
Hublot: Big Bang Ferrari

Die auffälligen Lünettenschrauben sitzen neuerdings in großzügigen Aussparungen, die Stundenzahlen stehen radial statt senkrecht, das Ferrari-Pferd bäumt sich bei sechs statt neun Uhr auf, und der Chronographenzähler wurde im Stil eines Drehzahlmessers gestaltet.

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Ferrari und Hublot sind seit fünf Jahren Partner (Foto: Foto Studio Colombo für Ferrari Media)
Ferrari und Hublot sind seit fünf Jahren Partner (Foto: Foto Studio Colombo für Ferrari Media) (Bild: © FERRARI MEDIA)

Dahinter arbeitet das hauseigene Unico-Automatikkaliber HUB1242. Der Einstiegspreis liegt bei 25.900 Euro für die 1.000 Exemplare der Titanversion. In Karbon kostet die neue Big Bang Ferrari 26.900 Euro, in King Gold 41.400 Euro. Chronos-Redakteur Jens Koch war bei der Präsentation der Uhr vor Ort und hat sie am Handgelenk fotografiert. ak

Update – so sieht die Hublot Big Bang Ferrari live aus:

Wristshot: Hublot Big Bang Ferrari in King Gold am Handgelenk
Wristshot: Hublot Big Bang Ferrari in King Gold am Handgelenk
Am Handgelenk: Wristshot der Hublot Big Bang Ferrari in Karbon
Am Handgelenk: Wristshot der Hublot Big Bang Ferrari in Karbon
Produkt: Download: Test der Tudor Black Bay P01
Download: Test der Tudor Black Bay P01
Die Tudor Black Bay P01 basiert auf einem Prototyp der 1960er-Jahre und enthüllt einen nur wenig bekannten Aspekt der Tudor-Markengeschichte. Das UHREN-MAGAZIN testet das Serienmodell der Gegenwart.

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