Hublot: Big Bang Sang Bleu II | Watches & Wonders 2021

Keramik in Blau, Weiß und Grau

Dass eine Uhrenmarke mit einem Künstler zusammenarbeitet, ist heute nichts Besonderes mehr. Außergewöhnlich ist es aber, wenn die Marke ihm die Freiheit lässt, grundlegende Codes ihres Designs zu verändern. Und das noch bei ihrer wichtigsten Ikone. So geschehen im Fall von Hublot und dem Tattoo-Artist Maxime Plescia-Büchi. Dieser hat nämlich die Gestalt der regulären Hublot Big Bang stark verändert und sogar die eigentlich runde Lünette in eine Sechseckform gebracht.

Hublot: Big Bang Sang Bleu II in grauer Keramik
Hublot: Big Bang Sang Bleu II in grauer Keramik

Das Ergebnis war vor einigen Jahren die Big Bang Sang Bleu, benannt nach Büchis Tattoo Studio in London. 2019 folgte mit der Big Bang Sang Bleu II eine nochmals veränderte Version, für die Plescia-Büchi die Lünette abermals überarbeitete: Sie ist jetzt sowohl sechseckig als auch rund und geht direkt über in die Bandanstöße und die Seitenteile der Uhr. Ein faszinierendes Vexierspiel, in dem sich die Formen optisch ständig auflösen und wieder neu zusammensetzen, typisch für Sang Bleu. Nach der ersten Big Bang Sang Bleu II in Titan und dem folgenden Modell in schwarzer Keramik bringt Hublot 2021 Farbvarianten in weißer, blauer und grauer Keramik.

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Hublot: Big Bang Sang Bleu II in blauer, weißer und grauer Keramik
Hublot: Big Bang Sang Bleu II in blauer, weißer und grauer Keramik (Bild: www.damienropero.com ©2020)

Die 45 Millimeter großen, optisch aber nochmals voluminöser wirkenden Uhren nutzen zur Zeitmessung das Manufakturkaliber HUB1240 MXM Unico mit Automatikaufzug, das einen Chronographen mit Flybackfunktion beinhaltet. Jedes der drei Modelle ist bis 100 Meter wasserdicht, auf 200 Exemplare limitiert und kostet 26.900 Euro. buc

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