Hublot: Big Bang Unico 42mm | Baselworld 2018

Die Big Bang mit Unico-Kaliber in neuem Format

Melanie Feist
von Melanie Feist
am 20. April 2018

Sein hauseigenes Chronographenuhrwerk mit Flyback-Funktion stellte Hublot erstmals 2010 vor. Schnell fand es Einzug im ikonischen Big-Bang-Modell mit den einzigartigen Schraubenköpfen auf der Lünette. Doch das Kaliber brauchte Platz. Wer den Manufakturchronographen tragen wollte, musste mit einem 45 Millimeter großen Gehäuse Vorlieb nehmen. Nicht jeder kann und will eine solch markante Uhr am Handgelenk tragen. Dem Trend zur kleineren Uhr folgt auch Hublot und konstruiert sein Unico-Kaliber so, dass es erstmals in einem 42-Millimeter-Gehäuse Platz findet. Das neue Automatikwerk HUB1280 ist mit 6,75 Millimeter 1,3 Millimeter flacher als das erste Unico-Kaliber mit einer Höhe von 8,05 Millimeter. Es schwingt nach wie vor mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und baut eine Gangreserve von 72 Stunden auf. Zum Auftakt gibt es die neue Big Bang Unico 42mm in vier Versionen: in Titan (17.500 Euro), Titan-Keramik (18.600 Euro), King-Gold-Keramik (33.100 Euro) und King Gold (36.200 Euro). mf

Hublot: Big Bang Unico 42mm in Titan (17.500 Euro)
Hublot: Big Bang Unico 42mm in Titan-Keramik
Hublot: Big Bang Unico 42mm in King-Gold-Keramik
Hublot: Big Bang Unico 42mm in King Gold

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