Hublot: Morgan-Stund

Jubiläumsgabe für den Sportwagenhersteller Morgan: Hublot Aero Big Bang
Jubiläumsgabe für den Sportwagenhersteller Morgan: Hublot Aero Big Bang

Der britische Autohersteller Morgan – bekannt für seine schnittigen Roadster, die bereits begehrte Klassiker sind, wenn sie aus der Werkshalle rollen – feiert dieses Jahr seinen 100. Geburtstag. Als Jubiläumsgabe kreierte Hublot ein spezielles Big-Bang-Modell, einen Chronographen für 14 000 Euro, dessen Entwurf vom exklusiven und ebenso exzentrischen Morgan AeroMax inspiriert wurde. Der Auftritt der Uhr gestaltet sich ähnlich kraftvoll wie der des Morgan, was sie mit ihrem Gehäuse im 44,5-Millimeter-Maß aus schwarzer Keramik dokumentiert. Hublot verwendet insgesamt viel Liebe zum Detail, so sind die in der Lünette sowie im Bandanstoß versenkten Schrauben aus Titan gefertigt, die Lünette besteht aus satiniertem Wolfram, woraus auch die Schwungmasse gefertigt wurde. Das schwarze Zifferblatt ist skelettiert und trägt das filigrane Morgan-Logo auf neun Uhr. Als Kraftquelle dient das Automatikkaliber Hublot HUB 44 SQ mit Glucydur-Unruh.

Ein Kunstwerk auf Rädern: Morgan AeroMax
Ein Kunstwerk auf Rädern: Morgan AeroMax

500 Exemplare der Aero Big Bang bringt die Uhrenmarke auf den Markt, wovon die ersten 100 Zeitmesser Käufern des AeroMax-Coupés vorbehalten sind. Mehr als 100 dieser geradezu kunstvollen Autos wird Morgan auch nicht produzieren. Der AeroMax war ursprünglich gar ein Unikat. Nach seinem Debüt 2006 auf dem Genfer Automobilsalon herrschte ein solch großes Interesse für dieses außergewöhnliche Automobil, dass mit dem Einverständnis des Besitzers eine limitierte Serie von 100 Fahrzeugen gebaut wurde.  ski

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