IWC: Ab in die Tiefe

Die Mechanik für den Tiefenmesser der neuen Aquatimer Deep Two wird am Uhrwerk vorbei geführt
Die Mechanik für den Tiefenmesser der neuen Aquatimer Deep Two wird am Uhrwerk vorbei geführt

Eine komplette Neulancierung der Familie Aquatimer präsentiert IWC in diesem Jahr. Auffälligstes Merkmal der neuen Variante ist die Drehlünette, die sich nun wieder auf dem Gehäuseäußeren befindet.Außerdem gibt es ein neues Bandwechselsystem. Highlight der Kollektion ist die Aquatimer Deep Two. Mit der bis zwölf bar druckfesten Uhr nimmt der Schaffhauser Hersteller nach zehn Jahren wieder eine Taucheruhr mit mechanischem Tiefenmesser ins Programm . Wie schon die GST Deep One von zeigt sie dabei nicht nur die aktuelle Tauchtiefe, sondern auch die Maximaltiefe des jeweiligen Tauchgangs an. Gemessen werden können Tauchgänge bis 50 Meter Tiefe. Aus ästhetischen Gründen ist die Skala dabei bis 60 Meter. Das Druckmesssystem befindet sich in einer zweiten Krone auf der linken Gehäuseseite. Der Wasserdruck wirkt direkt auf eine Membran in dieser Krone und drückt einen Stift ins Innere des Gehäuses. Diese Bewegung betätigt ein Hebelwerk mit den Messzeigern. Für den Antrieb der Uhr sorgt das Kaliber 30110, das auf dem Eta 2892 basiert. Das Gehäuse der Aquatimer Deep Two misst – als einziges der Familie – 46 Millimeter. Alle anderen Modelle haben einen Durchmesser von 44 Millimetern. wam

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