IWC: Big Pilot’s Watch 43 Spitfire
Historisches B-Uhren-Zifferblatt
Mit der Big Pilot’s Watch 43 Spitfire lässt IWC das “Baumuster B” genannte Zifferblattdesign alter Fliegeruhren wieder aufleben. Bei diesem ist die außen umlaufende Minuterie mit Zahlen für Minuten und Sekunden bedruckt, während die Stundenindexe in einem kleineren, innen liegenden Kreis auftauchen.

Benutzt wurde diese Aufteilung für sogenannte Armband-Beobachtungsuhren, kurz B-Uhren, die Piloten in den 1940er-Jahren am Handgelenk trugen und zum Navigieren nutzten. Wichtig war eine gute Ablesbarkeit, wobei die Minuten und Sekunden für den Sichtflug entscheidender waren als die Stunden, die deshalb in den Hintergrund traten. IWC war neben vier deutschen Herstellern der einzige aus der Schweiz, der die deutsche Luftwaffe mit solchen B-Uhren ausrüstete.
Die Große Fliegeruhr oder Big Pilot’s Watch, die seit 2002 wieder zum Programm der Schaffhausener gehört, folgt mit ihrem großen Gehäuse, der großen Krone und der guten Ablesbarkeit diesem historischen Design. Bei diesem neuen Spitfire-Modell ist der Stundenkreis etwas größer als bei den historischen Uhren, zudem sind die Stundenziffern in Grau gehalten, um sie gegenüber den Minutenziffern von 5 bis 55 abzugrenzen. Im Innern des 43 Millimeter großen Titangehäuses tickt das IWC-Manufakturkaliber 82100 mit 60 Stunden Gangreserve. Im Unterschied zu dem in den vierziger Jahren von IWC verwendeten Handaufzugskaliber 52 SC zieht das heutige automatisch auf. Die bis 100 Meter wasserdichte Fliegeruhr wird mit einem braunen Kalbslederarmband am Arm gehalten, das dank des EasX-Change-Schnellwechselsystems leicht entfernt und gegen ein anderes Band getauscht werden kann. Die Big Pilot’s Watch 43 Spitfire kostet 9.450 Euro. buc
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Uhren von IWC in der Datenbank von Watchtime.net
Es bleibt mir schleierhaft was diese Uhr mit B-Zifferblatt mit einer Spitfire zu tun haben soll ?