Jaeger-LeCoultre: Kostbar abgetaucht

Nur 500 Tauchfans werden sich an der Edition erfreuen dürfen
Nur 500 Tauchfans werden sich an der Edition erfreuen dürfen

Im Jahr 1997 sorgte Jaeger-LeCoultre mit der Master Compressor Diving Pro für Aufsehen. Nun gibt es die Kombination aus extrem robuster Uhr und Tiefenmesser – beides natürlich mechanisch – in einer auf 500 Stück limitierten Sonderedition im Roségoldgehäuse. Dem Modell haben die Designer zudem eine kugelgestrahlte, kratzfeste Keramiklünette gegönnt. Der Tiefenmesser an der Gehäuseflanke arbeitet über eine Membrane, die auf den Außendruck des Wassers reagiert. Dieser Druck wird auf einen mechanischen Rechen übertragen, der der Tiefenanzeige verbunden ist. Diese stellt über einen Zeiger auf einer logarithmischen Skala die aktuelle Tauchtiefe dar; die ersten 40 Meter werden dabei metergenau dargestellt.
Für die Anzeige der Zeit sorgt das Kaliber 979 mit einer Gangautonomie bis maximal 48 Stunden. Dank Superluminova ist die Uhr auch in den dunklen Tiefen der Meere gut ablesbar und das theoretisch auch in 300 Meter Tiefe, da das Gehäuse bis 30 Bar druckfest ist. Und wer mit der ab 34 000 Euro erhältlichen Uhr unter Wasser um die Welt reisen möchte, wird sich über die integrierte Weltzeitfunktion freuen. wam

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