Jaquet Droz: Grande Seconde Moon Black Enamel

Neue Version der Grande Seconde mit Mondphasenanzeige

2017 erhielt die Grande Seconde von Jaquet Droz erstmals eine Mondphasenanzeige auf ihrem Zifferblatt. Nun gibt es neue Varianten der Grande Seconde Moon. Typisch für das Erfolgsmodell der Schweizer Uhrenmarke sind die beiden dezentralen Anzeigen – eine für Stunden und Minuten und eine für die Sekunden. Diese beiden kreisförmigen Anzeigen ergeben zusammen die Form der Ziffer Acht. Im Zifferblatt für die Sekunden ist auch die Mondphasenanzeige und das Zeigerdatum untergebracht. Jaquet Droz lanciert vier neue Modellvarianten. Highlight ist die 43 Millimeter große Rotgold-Version.

Jaquet Droz: Grande Seconde Moon Black Enamel
Jaquet Droz: Grande Seconde Moon Black Enamel

Sie besitzt ein Zifferblatt aus schwarzem Grand-Feu-Email mit applizierten Sternen aus Rotgold. Hier besteht der detailreich gestaltete Mond aus Gold und sitzt auf einer Mondscheibe aus schwarzem Onyx. Die Weißgold-Version misst ebenfalls 43 Millimeter und kommt mit einem Zifferblatt aus elfenbeinfarbenem Grand-Feu-Email. Die beiden Edelstahl-Modelle messen 39 Millimeter und kommen mit einem Aventurin-Zifferblatt (Damenmodell) oder opalinen Zifferblatt. Die Damenversion mit Aventurin ist zusätzlich mit Diamanten besetzt.

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Mit opalinem Zifferblatt und blauer Mondphasenscheibe: die Jaquet Droz Grande Seconde Moon Silver
Damenversion: Jaquet Droz Grande Seconde Moon Aventurine
Die Jaquet Droz Grande Seconde Ivory Enamel besitzt ein elfenbeinfarbenes Grand-Feu-Email-Zifferblatt

Die Mondphase der Grande Seconde ist so konstruiert, dass sie nur alle 122 Jahre manuell korrigiert werden muss. Das automatische Manufakturkaliber 2660QL3 mit eingebauter Silizium-Hemmung sorgt für einen präzisen Gang der Uhr. Die Grande Seconde Moon Black Enamel und die Grande Seconde Moon Ivory Enamel sind für jeweils 29.300 Euro zu haben. Das Damenmodell Grande Seconde Moon Aventurine kostet 24.500 Euro. Die 39 Millimeter große Edelstahl-Uhr Grande Seconde Moon Silver kann man sich bereits für 15.500 Euro ans Handgelenk legen. ks

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