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Die Retro-Rennsportuhr Chronoris ist zurück. Doch Oris nimmt ihr die Chronographenfunktion. Vor- oder Nachteil? Dies und noch mehr erfahren Sie im Chronos-Test.

Junghans: Meister Automatic

Neue Meister-Modelle im 50er-Jahre-Stil

Junghans legt neue Versionen seiner Meister Automatic auf. Bereits 1931 entstand in Schramberg das erste Meister-Modell. Diesen Namen bekamen nur Armbanduhren mit besonders aufwendig veredelten eigenen Werken. Heute umfasst die Linie Meister ein breites Spektrum an mechanischen Zeitmessern mit Schweizer Werken – von der Dreizeigeruhr über den Chronographen bis hin zum Vollkalender mit Mondphase. Die neue Meister Automatic greift Stilelemente der 1950er- und 60er-Jahre auf.

Im Stil der 50er-Jahre: Junghans Meister Automatic
Im Stil der 50er-Jahre: Junghans Meister Automatic

Dazu gehören unter anderem die spitz zulaufenden Zeiger mit schwarzem Mittelstrich und der Doppelstrich-Index bei zwölf Uhr. Das Zifferblatt gestaltet Junghans gewohnt reduziert, darüber wölbt sich ein Hart-Plexiglas, das dank seiner Sicralan-Beschichtung kratzresistent ist. Auch die Gehäusegröße von 38 Millimetern passt zum Retro-Look der Uhr.

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Durch einen Mineralglasboden kann das moderne Automatikkaliber J800.1, das auf dem Eta-Kaliber 2824 basiert, betrachtet werden. Getragen wird die neue Meister Automatic, die es in Edelstahl mit schwarzem oder matt-versilbertem Zifferblatt und mit goldfarbener PVD-Beschichtung und weißem Zifferblatt gibt, am Kalbslederband. Die Edelstahlversion kostet 990 Euro, die PVD-beschichtete 1.090 Euro.
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