Produkt: Download: Vergleichstest Eindrücker-Chronographen von Hanhart, Longines und Montblanc
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Ein Drücker und zwei Counter: Die Chronographen von Hanhart, Longines und Montblanc zitieren in zweierlei Hinsicht die Geschichtsbücher. Das UHREN-MAGAZIN hat sie getestet.

Junkers: Ju52 D-Aqui Chronometer “Sternwarte Glashütte”

Automatik-Chronograph mit Glashütter Chronometer-Zertifikat

Seit 30 Jahren gibt es die im bayerischen Ismaning ansässige Uhrenfirma Pointtec, die 1998 erstmals Uhren unter dem Markennamen Junkers vorstellte. Die verwendeten Uhrwerke stammen aus der Schweiz (Eta oder Sellita), in Deutschland erfolgt die Einschalung der Kaliber und ebenso die Gestaltung der Uhren. So auch beim Chronographen Ju52 D-Aqui Chronometer, dessen automatischem Eta-Valjoux 7753 mit dem Chronometerzertifikat der Sternwarte in Glashütte noch zusätzlich eine besondere Ganggenauigkeit bescheinigt wird.

Junkers: Ju52 D-Aqui Chronometer "Sternwarte Glashütte"
Junkers: Ju52 D-Aqui Chronometer “Sternwarte Glashütte”
Dabei prüft die Sternwarte in Glashütte nicht nur das Werk, sondern die Uhr im Ganzen – und das kostet. Für die Ju52 D-Aqui Chronometer werden 2.299 Euro fällig, die Version ohne Chronometerzertifikat ist bereits für 1.499 Euro erhältlich. Egal ob mit oder ohne Chronometerzertifikat, der Edelstahlchronograph misst 42 Millimeter im Durchmesser und 16 Millimeter in der Höhe. Der Drücker bei 10 Uhr ermöglicht das einfache Verstellen des Datums. Das Modell ist eine Hommage an eine JU52 von 1936 mit dem Kennzeichen D-AQUI. Nach ihrer Restaurierung ist das Flugzeug seit 1986 wieder im Einsatz. Es wird hauptsächlich für Rundflüge in Süddeutschland genutzt. mf
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Blick durch den Glasboden des Modells Ju52 D-Aqui Chronometer "Sternwarte Glashütte"
Blick durch den Glasboden des Modells Ju52 D-Aqui Chronometer “Sternwarte Glashütte”
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Produkt: Download: Grand Seiko Spring Drive Diver’s SBGA229 im Test
Download: Grand Seiko Spring Drive Diver’s SBGA229 im Test
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