Kostantin Chaykin: Wristmon The Minion

Einfach unverbesserlich

Die knuffigen Latzhosenträger stehen ganz am Anfang in der Evolutionsgeschichte: Minions leben schon viel länger auf der Erde als wir Menschen. Sie sind darauf gepolt, sich einen furchteinflößenden Schurken zu suchen und ihm zu dienen. Allerdings ist ihre Unbekümmertheit und Tollpatschigkeit auch stets schuld daran, dass diese fiesen Gestalten, wie Tyrannosaurus Rex, Graf Dracula und Napoleon, sie nicht überleben. Mit ihrer charmanten Persönlichkeit, den pfiffigen Ideen und dem humorvollgeistigen Schlagabtausch sind die 3D-Animationshelden die perfekte Vorlage für Konstantin Chaykins Wristmons– Familie, in der sich ebenfalls einige schräge Charaktere und stadtbekannte Schurken, allen voran Joker, der Gegenspieler von Batman, tummeln.

Konstantin Chaykin: Wristmon The Minion
Konstantin Chaykin: Wristmon The Minion

Das Prinzip ist dabei stets das gleiche: Zwei große Hilfszifferblätter in Form von Augen dienen in der oberen Hälfte des Zifferblatts zur Anzeige von Stunde und Minute. Die »Pupillen« drehen sich zum Takt der Zeit und erzeugen dabei minütlich eine andere Mimik. Auch die Mondphasenanzeige zeugt von der Kreativität des unabhängigen Uhrmachers: Der Erdtrabant erscheint als blutrote Zunge, die sich in einem mundförmigen Ausschnitt, hier mit strahlend weißen Zähnen, im unteren Teil des Zifferblatts hin und her bewegt.

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Während bei anderen Mitgliedern der Familie die verschiedenen Bereiche guillochiert sind, dient hier passenderweise ein einfacher gelber Font als Hintergrund. Für die bis 20.000 verschiedenen Grimassen und Konstellationen sorgt im 42 Millimeter großen Edelstahlgehäuse das Eta-Automatikkaliber 2824 mit Konstantin-Chaykin Modul. Die Wristmon The Minion ist auf 38 Exemplare limitiert und kostet 13.800 Euro. sz

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