L’Epée: Klassik für den Tisch

Witold A. Michalczyk
von Witold A. Michalczyk
am 26. Juli 2009

L'Epée VenitienneDie Wurzeln der Uhrenmarke L’Epée reichen bis in das Jahr 1839. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war das Unternehmen ein Prunkstück der französischen Uhrenindustrie in der Franche-Comté. Seit Anfang 2009 gehört die Uhrenmarke zu Swiza. Nun entstehen in den Werkstätten in Delemont wieder Tischuhren im stilvoll altehrwürdigen Design des 19. Jahrhunderts.
Nun präsentiert L’Epée mit der Kollektion Vénitienne eine weitere Serie feiner Zeitmesser für den Tisch, die sich in ihren Formen an die Traditionen venezianischer Goldschmiedekunst anlehnt. Im 184 Millimeter hohen Messinggehäuse gibt ein mechanisches Acht-Tage-Werk den Takt der Zeit vor. Sichtfenster an den Seiten und im Deckel der Uhr geben einen Einblick auf die Konstruktion, die neben der Uhrzeit auch einen Wecker, Anzeige von Wochentagen und Datum und Mondphasen darstellt. Zudem gibt sie die Uhrzeit dank Schlagwerk und Repetionsmechanismus auch akustisch kund. Die Preise beginnen bei rund 1500 Euro. wam

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