Linde Werdelin: Schneller, höher, leichter

Alexander Krupp
von Alexander Krupp
am 24. November 2009
Skelettuhr der anderen Art: die Linde Werdelin Spidolite SA mit durchbrochenem Gehäuse
Skelettuhr der anderen Art: die Linde Werdelin Spidolite SA mit durchbrochenem Gehäuse

Der 2006 gegründete dänische Sportuhrenhersteller Linde Werdelin hat seine Uhrenserie Spidolite SA um zwei Materialvarianten ergänzt: Das seit dem Frühjahr erhältliche Basismodell in Titan ist nun 88-mal mit schwarzer Karbonbeschichtung und ebenso oft in Roségold zu haben. Bei der Serie ging es den Markengründern Morten Linde und Jorn Werdelin darum, durch Sekelettieren des Gehäuses Gewicht zu reduzieren. Im Innern der mehrfach durchbrochenen Schale tickt – hinter einem ebenfalls skelettierten Zifferblatt – ein historisches Automatikkaliber, das der aus Dänemark stammende Genfer Uhrenbauer Svend Andersen modifiziert und mit einem eigenen Rotor versieht. Die Spidolite SA in Schwarz kostet 9800 Euro; für die goldene Schwester müssen Uhrenfreunde 6.000 Euro drauflegen. ak

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