Longines: The Longines Avigation BigEye

Reminiszẹnz an Fliegerchronographen der 1930er-Jahre

Melanie Feist
von Melanie Feist
am 5. September 2017

In ihrer Heritage-Linie bringt Longines Neuauflagen vergangener Modelle heraus und erinnert so an ihr großes uhrmacherische Erbe. Bereits seit 1832 stellt die Marke Uhren her und ihr Logo ist das älteste Markenzeichen der Welt. Auch die Neuheit namens The Longines Avigation BigEye ist eine Reminiszẹnz an einen Fliegerchronographen der 1930er-Jahre.

Longines: Fliegerchronograph The Longines Avigation BigEye
Longines: Fliegerchronograph The Longines Avigation BigEye

Das mattschwarze Zifferblatt, die großen Leuchtziffern und -zeiger sowie die markanten Pilzdrücker an der Flanke des 41 Millimeter großen Edelstahlgehäuses gehören zu den typischen Gestaltungsmerkmalen einer Fliegeruhr mit Stoppfunktion. Für das Messen von Zeitintervallen zeichnet das automatische Chronographenkaliber Eta A08.L01 mit Schaltrad verantwortlich. Die Stoppsekunden liest der Träger aus dem Zifferblattzentrum ab.

Die historische Vorlage der The Longines Avigation BigEye
Ein Fliegerchronograph aus den 1930er-Jahren ist die Vorlage für The Longines Avigation BigEye

Entscheidender ist jedoch die Ablesbarkeit des 30-Minuten-Zählers bei der Drei. So vergrößert Longines das Hilfszifferblatt der Stoppminuten, um mehr Platz für die einzelnen Minutenindexe zu schaffen. Ihm gegenüber zeigt die kleine Sekunde an, ob das Uhrwerk läuft. Die Anzeige für die Stoppstunden befindet sich auf dem Hilfzifferblatt bei sechs Uhr. Das gewölbte Saphirglas unterstreicht einerseits den Retrolook des Fliegerchronographen, andererseits ist es – den modernen Standards entsprechend – entspiegelt. Der Longines-Chronograph ist bis drei Bar wasserdicht und kostet 2.500 Euro. mf

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