Louis Vuitton: Mysterien

Rätselhaft: Bei der Tambour Mystérieuse scheint das Werk in der Mitte zu schweben
Rätselhaft: Bei der Tambour Mystérieuse scheint das Werk in der Mitte zu schweben

Mysteriöse Vorgänge trotz Transparenz – das fasst das Konzept der Tambour Mystérieuse zusammen. Louis Vuitton hat einer seiner Tambour-Modelle ein Rätsel mit auf den Weg gegeben. Für den Betrachter schweben die Zeiger auf einem System aus transparenten Saphirscheiben. Das Uhrwerk selbst, ein LV 115, zusammengesetzt aus 115 Teilen, ist mittig zwischen den Scheiben platziert, als wäre es nirgends verankert. Immerhin acht Tage und acht Stunden Gangdauer bringt das Kaliber mit, deren Ablauf man anhand der kleinen Gangreserveanzeige frontseitig ablesen kann. Eine angemessene Verpackung erhält das Automatikwerk durch ein 42,5 Millimeter großes Gehäuse, das außer in der Platinvariante auch in Rotgold, in Weißgold und in Gelbgold zu haben ist. Auch schmuckhafte Varianten mit Edelsteinen werden angeboten. Außerdem sollen zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten dafür sorgen, dass jeder Kunde ein Unikat erhält. Ein Beispiel für eine Individualisierung wäre die Gravur der Käufer-Initialen in der Schwungmasse. dd

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