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IWC Ingenieur Chronograph im Chronos-Test: Wie gut sind Preis-Leistungs-Verhältnis, Gang, Design, Ablesbarkeit, Komfort und Verarbeitung?

Maurice Lacroix: Aikon Mercury

Magische Zeitanzeige

Die Zeit anhalten, wer möchte das nicht manchmal. Mit der neuen Aikon Mercury bietet Maurice Lacroix einen innovativen Zeitmesser, der uns zumindest die Illusion gibt, man könne ihr entkommen. Wird die Automatikuhr bewegt, schweben Stunden- und Minutenzeiger scheinbar unkontrolliert über das skelettierte Zifferblatt. Zurück in aufrechter Position springen sie augenblicklich in die korrekte Position und zeigen die Zeit an.

Maurice Lacorix: Aikon Mercury am Edelstahlband
Maurice Lacorix: Aikon Mercury am Edelstahlband

Was wie Zauberei wirkt, ist ein ausgeklügeltes Doppelschnecken-Nocken-Mechanismus mit Zeitspeicher-Modul, der sich die Gesetzmäßigkeit der Schwerkraft zunutze macht. Eine Schneckennocke ist mit den Stunden verbunden und vollführt eine vollständige Umdrehung in zwölf Stunden, während die andere mit der Minutenanzeige verknüpft ist und sich alle 60 Minuten einmal dreht.

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Sobald der Träger den Arm aufrecht hält, steht das Uhrwerk senkrecht zum Boden und die Schwerkraft richtet sich auf zwei gewichtete Hebel aus und zieht diese in Kontakt mit den Schneckennocken, um die aktuelle Uhrzeit anzuzeigen. Wird die Position aufgegeben, beginnt das Katz-und-Maus-Spiel der Zeiger von vorne. Orchestriert wird das Spektakel im 44 Millimeter großen und bis zehn Bar druckfesten Edelstahlgehäuse vom Automatikkaliber ML225, das auf dem Sellita-Kaliber SW200 basiert und durch ein eigenes Memory-Modul ergänzt wird. Der Avantgarde-Zeitmesser kostet 7.500 Euro mit Lederband. sz

Maurice Lacorix: Aikon Mercury am AlligatorlederbandMaurice Lacorix: Aikon Mercury am Alligatorlederband
Maurice Lacorix: Aikon Mercury am Alligatorlederband
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Produkt: Download: Einzeltest Rolex Oyster Perpetual Air-King
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