Nomos: Tangente Alma Mater

Die Nomos Tangente Alma Mater
Die Nomos Tangente Alma Mater (Bild: Holger Wens / Fotografie)

Die Glashütter Manufaktur Nomos lässt bei ihrer Tangente jetzt die akademische Viertelstunde zu. Das heißt jedoch nicht, dass die Uhr nachgeht. Mit dem Nomos-typischen Augenzwinkern bauen die Sachsen jetzt die Tangente Alma Mater, bei der die akademische Viertelstunde grafisch auf dem Zifferblatt dargestellt wird: mit einem roten Pfeil und der Angabe „c.t.“. Eine Viertelstunde zu spät kommen, dass können sich nur Akademiker leisten: An einigen Universitäten beginnen Vorlesungen oder Seminare c.t., cum tempore, also „mit Zeit”.
Früher war diese Zeitspanne von fünfzehn Minuten dazu gedacht, dass die Studenten die über die Stadt verteilten Räume erreichen konnten. Oder dazu, dass wiederholt wurde, was in der Vorwoche durchgenommen worden war. Üblich ist das heute noch vor allem in der Schweiz, Österreich, Skandinavien oder an manchen Unis in Deutschland.
Das Uhrenmodell Alma Mater basiert auf dem Nomos-Klassiker Tangente. Im Innern der 35 Millimeter großen Uhr tickt das Manufkaturkaliber Alpha mit Handaufzug. Der Preis von 980 Euro übersteigt wahrscheintlich die meisten Studentenbudgets, für eine Manufakturuhr ist das jedoch vergleichsweise günstig. Die Uhr reicht jedoch nicht für alle Studenten – denn sie ist auf 100 Exemplare limitiert. Die Nomos Alma Mater ist ausschließlich bei Wempe erhältlich. km

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