Omega: Feine Maschine

Speedmaster Racing – Baselworld 2012

Gwendolyn Benda
am 16. März 2012
Omega Speedmaster Racing
Zurück zum Ursprung: Omega führt die Speedmaster 1957 als Motorsport-Uhr ein. Erst später wird sie als Monduhr berühmt.

Mit der Speedmaster Racing präsentiert die Schweizer Uhrenmarke Omega eine flotte Beifahrer-Uhr für Touren durch das Frühjahr. Und sie hat auch noch Sinn für Technik, ist ihr Herz doch das Omega-Kaliber 3330. Dieses basiert auf dem bewährten Eta/Valjoux 7750, erfreut aber auch durch Modifizierungen wie der Säulenradschaltung, Co-Axial-Hemmung, Nivachoc-Stoßsicherung und Siliziumspirale. Schutz vor zu viel Fahrtwind und plötzlichen Schauern bietet das Edelstahlgehäuse mit seinen 40 Millimetern Durchmesser. Die Speedmaster Racing kostet 3.500 Euro. gb

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