Omega im Magnetfeld getestet

Vier Gründe, das neue UHREN-MAGAZIN am Kiosk zu kaufen und einer, der dagegen spricht

Thomas Wanka
von Thomas Wanka
am 31. Oktober 2014

UHREN-MAGAZIN 06/2014Ab heute ist das neue UHREN-MAGAZIN 06/2014 am Kiosk erhältlich. Vier Gründe, die für den Kauf dort sprechen – und einer dagegen.

Grund #1, das neue UHREN-MAGAZIN am Kiosk zu kaufen:

Für spektakuläre Tests ist die UHREN-MAGAZIN-Redaktion bekannt. Aber diesmal muss es das stärkste zivil genutzte Magnetfeld in Deutschland sein, um die Omega Seamaster >15.000 Gauss bis an ihre Grenzen zu belasten. Die aktuelle Ausgabe erläutert in ihrer Titelgeschichte, wie sich das Werk mit seiner Co-Axial-Hemmung in einem Magnetfeld von 3.0 Tesla verhält und welche aufgetretenen Phänomene noch einer Erklärung bedurften.

Einem Magnetfeld mit einer Stärke von 3,0 Tesla im Bundeswehrzentralkrankenhaus musste sich die Omega stellen.
Einem Magnetfeld mit einer Stärke von 3,0 Tesla im Bundeswehrzentralkrankenhaus musste sich die Omega stellen.

Grund #2, das neue UHREN-MAGAZIN am Kiosk zu kaufen:

Ebenfalls widrigen Einflüssen mussten sich vier Taucheruhren beim Tauchgang in einem eiskalten Bergsee stellen. Wie sich die Modelle von Mühle-Glashütte, Seiko, Tudor und Wempe dabei geschlagen haben, verraten unsere Testergebnisse mit allen Details.

UM 06/2014: Dreizeigertaucheruhren im Vergleichstest!
Die Taucheruhren von Mühle-Glashütte, Seiko, Tudor und Wempe müssen sich im Bergsee beweisen.

Grund #3, das neue UHREN-MAGAZIN am Kiosk zu kaufen:

Der gemütliche Retro-Chic war bei der Auswahl der vier Chronographen von Junghans, Davos, Nivrel und Zeppelin ausschlaggebend. Mit ihren kombinierten Tachy- und Telemeterskalen erinnern sie an die Frühzeit der Industrialisierung und der damit verbundenen Notwendigkeit, mechanisch Entfernungen und Durchschnittsgeschwindigkeiten messen zu können.

Die Kombination von Tachymeter- und Telemeterskalen verleiht diesen Chronographen einen subtilen Retro-Chic.
Die Kombination von Tachymeter- und Telemeterskalen verleiht diesen Chronographen einen subtilen Retro-Chic.

Grund #4, das neue UHREN-MAGAZIN am Kiosk zu kaufen:

Wieder einmal als tonangebend erweist sich die Genfer Manufaktur Patek Philippe. Im vierten Teil ihrer Technikserie erläutert die stellvertretende UHREN-MAGAZIN-Chefredakteurin Martina Richter die Geschichte der Minutenrepetition und deren gelungene Wiederbelebung in einer modernen Armbanduhrenkollektion.

Das Star Calibre besitzt als herausragende Komplikation neben vielen anderen eine Minutenrepetition.
Das Star Calibre besitzt als herausragende Komplikation neben vielen anderen eine Minutenrepetition.

 

Das Gegenargument zum Kauf des Hefts am Kiosk:

Das neue UHREN-MAGAZIN ist zwar ab heute dort erhältlich, viel einfacher und bequemer ist es aber, hier versandkostenfrei zu bestellen. tw

A. Lange & Söhne: Lange 1 Zeitzone in Honiggold

Am 24.10.1994 stellte die Glashütter Manufaktur A. Lange & Söhne ihre ersten neuen Uhrenmodelle seit der Wiederbelebung der Marke vor: die Lange 1, das Damenmodell Arkade, die Saxonia und das Tourbillon „Pour le Mérite“. Zur Feier dieses wichtigen Tages stellt A. Lange & Söhne 22 Jahre später die Lange 1 Zeitzone in Honiggold … » weiterlesen

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