Omega Seamaster Aqua Terra im Magnetfeld

Stabsarzt Kai Nestler testet die Omega Seamaster Aqua Terra 15000 Gauß in einem 3,0-Tesla-MRT-Gerät.
Stabsarzt Kai Nestler testet die Omega Seamaster Aqua Terra 15000 Gauß in einem 3,0-Tesla-MRT-Gerät.

Das Thema Magnetfeldschutz erhitzt die Gemüter. Nach der Veröffentlichung unserer Marktübersicht von Uhren mit erhöhtem Magnetfeldschutz im Uhren-Magazin 2.2014 erreichten uns zahlreiche Leseranfragen. Unter anderem eine von Kai Nestler, Stabsarzt am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz. Er ist auf die Omega Seamaster Aqua Terra, die einen Magnetfeldschutz von mehr als 15000 Gauß, das sind 1,5 Tesla, bieten soll, gestoßen. Kai Nestler arbeitet in der Radiologie-Abteilung des Bundeswehrzentralkrankenhauses Koblenz, ist tagtäglich von MRT-Geräten zwischen 1,0 und 3,0 Testla umgeben und der Meinung, magnetfeldgeschützte Uhren sollten heute den in der Praxis vorkommenden stärksten Magnetfeldern Stand halten. Für ihn sind das eben die 3,0 Tesla des modernen MRT-Gerätes in seinem Krankenhaus. Zugleich bot der Stabsarzt an, die Omega-Uhr in diesem Gerät zu testen, sprich einem Magnetfeld von 3,0 Tesla auszusetzen. Gesagt. Getan.
Am Freitag, den 13. Juni, rückten wir mit Uhr und Zeitwaage im Bundeswehrzentralkrankenhaus an. Zugegeben, ein bisschen spannend wurde es schon, als das Metallarmband der Uhr bei Annäherung an das 3,0-Tesla-MRT-Gerät abgelenkt wurde. Was wird die Zeitwaage nach dem Test anzeigen? Eines dürfen wir vorweg nehmen: Bei Ärzten und Journalisten gab es einen AHA-Effekt, über den wir in diesem Test ausführlich berichten. MaRi

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