Omega: Seamaster Chronometer

Raritäten aus einem Vierteljahrhundert Uhrengeschichte

 Redaktion
von Redaktion
am 28. Juli 2011
Omega Seamster Chronometer
Omega Seamster Chronometer

Als maskuline, robuste und wasserdichte Uhr konzipiert, sollte die Omega Seamaster ihren Trägern Männlichkeit und Dynamik suggerieren und war besonders für das jüngere Publikum gedacht. Die Seamaster-Modelle waren in der Folge sehr erfolgreich und erreichten Stückzahlen in Millionenhöhe. Aber nur ganz wenigen ist bekannt, dass es Uhren dieser Produktlinie auch in Chronometerausführung gab – wenn auch nur in extrem geringen Stückzahlen produziert.

Das Interesse an alten Armbanduhren scheint weiterhin ungebrochen zu sein – oder nimmt sogar noch zu. Die Absicht, einen seltenen Zeitmesser zu einem tragbaren Preis zu ergattern, vereint Anfänger und profilierte Sammler gleichermaßen. Dass es nicht gleich Nobelstücke der Marken Patek Philippe oder Rolex sein müssen, die heute kaum noch erschwinglich sind, zeigt der folgende Beitrag über die höchst seltenen Seamaster Chronometer.

Die Uhren und ihre Referenzen

Omega Seamaster Chronometer Ref. BC 168.023
Omega Seamaster Chronometer Ref. BC 168.023

Wie aus der Referenz-Aufstellung für Omega Seamaster Chronometer zu entnehmen ist, wurden von 1949 bis 1975 insgesamt 21 verschiedene Modelle lanciert. In den ersten sechs Referenzen 2518 bis 14.328 wurden noch Automatikwerke mit beschränkter Schwungmasse, auch Hammerautomatik genannt, eingeschalt (z.B. Cal. 351, 352 und 354). Anschließend folgte 1955 die Referenz 14.368 mit der ersten Rotorautomatik Cal. 501 bzw. 504. Ab 1965 begann die Produktion der Referenz 168.022 mit Cal.564 (Calendar) und ein Jahr später folgte die Referenz 168.023 mit Cal.751 (Calendar-Day). Noch während der Produktionszeit dieser beiden Automatikwerke entstand 1971 die letzte Entwicklung auf diesem Gebiet der mechanischen Chronometerwerke, das Kaliber 1011.

Der Artikel aus Klassik Uhren 5.2004 und 6.2004 von J. Michael Mehltretter befasst sich mit insgesamt fünf Referenzen. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Werdegang und der Historie der seltenen Chronometer. Im zweiten Teil wird auf die Details der Zifferblätter, Gehäuse, Punzierungen und Referenzgrundlagen eingegangen.

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