Omega: Speedmaster ’57 – Baselworld 2015

Zurück zum Ursprung

Jens Koch
von Jens Koch
am 18. März 2015

Vor zwei Jahren präsentierte Omega eine Neuauflage der Urversion der Speedmaster von 1957. Nun haben die Designer der Speedmaster ’57 noch etwas Feinschliff verpasst: Der Stundenzeiger kommt nun in „Broad-Arrow“-Pfeilform, die Chronographenzeiger bei der Drei für Stoppminuten und -stunden sind nun alphaförmig gestaltet. Die Stundenmarkierungen wurden vertieft und mit „Vintage“-Superluminova gefüllt. Geblieben ist das 41,5 Millimeter große Edelstahlgehäuse mit Tachymeterskala auf der gebürsteten Edelstahllünette.

Omega: Speedmaster '57
Omega: Speedmaster ’57

Durch den Saphirglasboden kann man das Manufakturkaliber Omega 9300 mit Schaltrad und vertikaler Kupplung sehen. Mit Co-Axial-Hemmung, Siliziumspiralfeder, Feinregulierung über Unruhschrauben und zwei Federhäusern sorgt es für chronometergenauen Gang. Für 7.050 Euro mit Stahlband und 6.950 Euro mit Lederband kann man mit der Omega Speedmaster ’57 in die Vergangenheit reisen. jk

 

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