Omega: Speedmaster Moonphase Chronograph Master Chronometer – Baselworld 2016

Sie hat den Mond schon erobert, nun trägt sie ihn auch auf dem Zifferblatt: Omega präsentiert die Speedmaster Moonphase Chronograph Master Chronometer in Nachthimmelblau. Die namensgebende Mondphase hebt sich markant vom blauen Zifferblatt ab. Omega verwendet ein hochauflösendes Bild in Schwarz-Weiß, das besonders detailliert Krater und Erhebungen des Erdtrabanten widerspiegelt. Der dahinter verborgene Mechanismus geht so präzise, dass er erst in zehn Jahren korrigiert werden muss.

Omega: Speedmaster Moonphase Chronograph Master Chronometer
Omega: Speedmaster Moonphase Chronograph Master Chronometer

Besonders präzise arbeitet auch der Rest des Automatikkalibers 9904. Es gehört zur ersten Generation von Omega-Werken, die neben den Gangprüfungen der COSC auch jene des Eidgenössischen Instituts für Metrologie (METAS) bestanden hat. Omega hat gemeinsam mit der METAS ein Prüfverfahren entwickelt, das die Uhren samt Werke auf Wasserdichtheit, Magnetfeldresistenz und Ganggenauigkeit in verschiedenen Lagen und Temperaturen testet. Daher trägt die neue Speedmaster auch den Namenszusatz „Master Chronometer“. Sie kommt in Edelstahl mit dem bewährten Durchmesser von 44,25 Millimetern und einer blauen Keramiklünette. Mit Tachymeterskala und blauem Lederband kostet diese Speedmaster 9.300 Euro mg

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