Omega: Speedmaster “The Dark Side of the Moon”

Schwarz wie das Weltall

Jens Koch
von Jens Koch
am 13. Mai 2013

Mit der Speedmaster „The Dark Side of the Moon” stellt die Uhrenmarke Omega eine völlig schwarze Version der Design-Ikone Moonwatch vor. Ihren Namen erhielt das Modell weil es 1969 bei der ersten Mondlandung dabei war. Das markante, über 44 Millimeter große Gehäuse der Neuheit besteht ebenso wie das Zifferblatt aus kratzfester Zirkonoxidkeramik. Extrem hart ist auch die matte Tachymeterskala aus Chromnitrid.

Omega: Speedmaster „The Dark Side of the Moon”
Omega: Speedmaster „The Dark Side of the Moon”

Das Armband besteht passend dazu aus robustem Cordura, die Schließe aus schwarzer Keramik. Durch den Saphirglasboden kann man das Omega-eigene, automatische Chronographenkaliber 9300 mit koaxialer Hemmung, Siliziumspiralfeder, rückerfreier Feinregulierung und Schaltrad sehen. Damit man den Zeitmesser auch im Dunkeln ablesen kann, verfügen die aufgesetzten Weißgoldindexe und -zeiger über genügend Leuchtmasse. Der Name „The Dark Side of the Moon” findet sich als Gravur auf dem Gehäuseboden. Der Preis: 8.200 Euro. jk

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