Panerai: Auf den Spuren Galileis

 Redaktion
von Redaktion
am 12. Oktober 2009
Nur 3 Exemplare existieren von dem Jupitarium von Officine Panerai
Nur 3 Exemplare existieren von dem Jupitarium von Officine Panerai

Rund um das Teleskop von Galileo Galilei dreht es sich vom 10. Oktober 2009 bis 17. Januar 2010 im Stockholmer Nobel Museum. Officine Panerai stellt als Hauptsponsor der Ausstellung „Galileo’s Telescope – The Instrument that Changed the World” drei Objekte zur Verfügung, darunter das maßstabsgetreue Jupitarium, das in Zusammenarbeit mit dem Organisator, dem Florenzer Istituto e Museo di Storia della Scienza entstanden ist. Es besteht aus einer Titanbasis, die von einem ewigen Kalender mit einer Gangreserve von 40 Tagen angetrieben wird. Das Jupitarium zeigt die Tierkreise sowie die Laufbahnen der Sonne, des Jupiters und seinen vier, im Jahr 1609 von Galilei entdeckten, Hauptmonden Kallisto, Ganymed, Io und Europa aus Sicht der Erde. Durch diese Entdeckung und die Analyse der Mondbahnen gelang es dem Wissenschaftler, Tabellen für die Berechnung der Längengrade auf See zu entwickeln. Das zweite Ausstellungsobjekt von Officine Panerai ist deshalb ein Marine Chronometer mit dem Kaliber Panerai OP XX und 52 Stunden Gangreserve. Die Luminor – 1950s ist das dritte Ausstellungsstück der Florentiner Uhrenmanufaktur. Für Kampfschwimmereinheiten der italienischen Marine hergestellt, verfügt der Zeitmesser über eine Kronenschutzbrücke, die das Eindringen von Wasser auch unter extremen Bedingungen verhindert. Eine Beschichtung der Ziffern, Markierungen und Zeiger mit Luminor ermöglicht die Ablesbarkeit im Dunkeln. Im 47-Millimeter Stahlgehäuse sitzt ein mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug, Basiskaliber Angelus 240 mit 8 Tagen Gangreserve. „Galileo’s Telescope – the instrument that changed the world” widmet sich dem Schaffen Galileo Galileis und den Auswirkungen seiner Forschungen für die Wissenschaft, Philosophie, Religion und Anthropologie. Neben interaktiven Modellen und Multimedia-Animationen, Repliken und wichtigen Dokumenten wird eines der Original-Teleskope von Galileo gezeigt. „Für die Geschichte der Wissenschaft ist dies so etwas wie die Mona Lisa für die Kunstwelt”, sagt Olov Amelin, Ausstellungsleiter am Stockholmer Nobel Museum. jr

Das Unternehmen stiftet eins davon nach der Ausstellung dem Istituto e Museo di Storia della Scienza in Florenz
Das Unternehmen stiftet eins davon nach der Ausstellung dem Istituto e Museo di Storia della Scienza in Florenz
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