Panerai: Uhrenmarke unterstützt Kunstausstellung

O’Clock – Time Design, Design Time

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 13. Oktober 2011
© 2011 Damien Hirst and Science Ltd. All rights reserved DACS Photography by Prudence Cuming Associates
© 2011 Damien Hirst and Science Ltd. All rights reserved DACS Photography by Prudence Cuming Associates

Die Uhrenmanufaktur Panerai ist Hauptpartner der Ausstellung „O’Clock – time design, design time“. Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Wechselwirkung zwischen Zeit und Design und ist vom 11. Oktober 2011 bis 8. Januar 2012 auf der Triennale in Mailand zu sehen. Die Exponate zeigen, wie 80 internationale Designer und Künstler eines der grundlegendsten Themen der Menschheit, nämlich Zeit, interpretieren.

Innerhalb der Ausstellung hat die spanische Architektin und Designerin Patricia Urquiola für die Uhrenmarke Panerai eine eigene Installation geschaffen: „I mondi die Officine Panerai“ (Die Welten von Officine Panerai). Acht Panerai-Uhren bilden eine Retrospektive des Designs der Marke. Diese Installation (geöffnet vom 11. bis 23. Oktober) besteht neben den Uhren, aus ebenso vielen Schaukästen, in denen die Uhren eine Art Zeittunnel darstellen.

Panerai und Damien Hirst
Anlässlich der Ausstellung „O’Clock – time design, design time“ präsentiert der britische Künstler Damien Hirst zwei Werke, die mit Hilfe der „Spin Painting“-Technik und unter Verwendung von Zifferblättern von Panerai-Uhren und Haushaltslack auf Leinwand entstanden sind: Beautiful Sunflower Panerai Painting und Beautiful Fractional Sunflower Panerai Painting.

© 2011 Damien Hirst and Science Ltd. All rights reserved DACS Photography by Prudence Cuming Associates
© 2011 Damien Hirst and Science Ltd. All rights reserved DACS Photography by Prudence Cuming Associates

Der britischer Künstler hat bereits in der Vergangenheit Panerai-Uhren in seine Arbeiten einbezogen: in „Skull with Watch“ aus dem Jahre 2005 befindet sich eine gemalte Panerai-Uhr auf einem Tisch neben Medikamenten und einem Totenkopf. In den Installationen „The Tranquility of Solitude (for George Dyer)“ (2006) und „Killing Time“ (2008) sind Panerai-Uhren physisch präsent

Panerai-Design
Die in den 1930er und 1940er Jahren geschaffenen Modelle Radiomir und Luminor wurden seit ihrer Markteinführung in den 1990er Jahren zu regelrechten Uhren-Ikonen. Über die Jahre hat Panerai das Original-Design beibehalten und die Uhren als echte Design-Klassiker etabliert.

Unter den ausgestellten Panerai Uhren befinden sich zwei äußerst seltene Modelle: eine Radiomir aus dem Jahr 1938, dem Jahr, in dem die Uhr erstmals produziert wurde, und eine Luminor aus den 1940er Jahren. Sie spiegeln die Stil-Merkmale, die auch die heutigen Uhren noch besitzen, wider: unter anderem die typischen Linien der Radiomir- und Luminor-Gehäuse, die großzügigen Abmessungen und die klare Gestaltung der Zifferblätter mit ihren unterschiedlichen Designs.

Uhren-Premiere
Eine der acht Panerai Uhren feiert während der Ausstellung Premiere: die Luminor Marina 1950 3 Days – 47 mm mit dem Manufakturkaliber P.3001 (Stunde, Minute, kleine Sekunde und drei Tage Gangreserveanzeige auf dem Gehäuseboden) und einem speziellen Luminor 1950 Gehäuse mit abgerundetem Rahmen, der von einem seltenen Modell aus den 1940er Jahren inspiriert ist. km

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