Perrelet: Turbinen an!

Die vor einigen Jahren wiederbelebte Schweizer Traditionsmarke Perrelet bringt nun eine Turbine ans Handgelenk. Die gleichnamige Armbanduhr nutzt die markentypische Doppelrotortechnik mit vorn liegender zweiter Schwungmasse, um einen interessanten Propellereffekt zu erzielen.

Durch den Doppelrotor wird auf dem Zifferblatt ein interessantes Farbspiel erzeugt
Durch den Doppelrotor wird auf dem Zifferblatt ein interessantes Farbspiel erzeugt

 Neben verschiedenen stahlfarbenen Varianten umfasst die Modellreihe eine Version mit DLC-beschichtetem Titan und roten oder schwarzen Leuchtmasseflächen unter dem schwarzen Frontrotor. Ein gelungenes Detail des facettenreichen, aufwendig gearbeiteten Gehäuses ist die versenkte Krone, die nur mit Hilfe eines ausklappbaren Henkels gezogen werden kann. Die 44 Millimeter große Uhr mit Eta-Basiswerk kostet 5350 Euro. ak

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Grundsätzlich ist die Perrelet eine schöne und gut gearbeitete Uhr. Wer sich so eine Uhr anschafft, muss sich allerdings bewusst sein, dass diese aufgrund der rotierenden Turbine und der Gehäusedicke nur bedingt alltagstauglich ist.

    Katastrophal ist der Kundendienst von Perrelet. Die Uhr wurde selten getragen. Trotzdem fiel nach etwa 4 Jahren das Logo an der Krone ab. Was nach meinem Dafürhalten nicht passieren dürfte. Ein Ersatz ist nur in Verbindung mit einem Service möglich. Wobei selbst der Uhrenhändler keine Auskunft erhielt, welche Servicearbeiten enthalten sind. Für diese Dienstleistung können Kosten von bis zu 20 % des Neupreises fällig werden.

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