Pierre Kunz: Abgetaucht

Witold A. Michalczyk
von Witold A. Michalczyk
am 21. Februar 2009
Das Modul für die Tiefenanzeige ist ein Blickfang
Das Modul für die Tiefenanzeige ist ein Blickfang

Natürlich ist auch die erste Taucheruhr von Pierre Kunz alles anderes als konventionell. Markanter Blickfang der Uhr ist die Tiefenanzeige an der Gehäuseflanke. Die 33 Millimeter lange Einheit besteht wie das gesamte Uhrgehäuse aus geschwärztem Edelstahl. Der Zylinder für die Tiefenanzeige wird von Saphirglas geschützt und kann Tauchtiefen bis 80 Meter anzeigen. Für die Entwicklung dieser Zusatzfunktion hat Pierre Kunz mit mehreren Tauchausrüstungs-Spezialisten zusammengearbeitet. Das schwarze 44 Millimeter messende Gehäuse wird von einer einseitig drehbaren Lünette gekrönt und über dem Zifferblatt drehen sich mit Super-Luminova beschichtete Zeiger. Unter dem Blatt sorgt das auf dem Eta 2892-2 basierende Kaliber PK 20001-1519 B für den Antrieb. Das Zifferblatt der 9500 Euro teuren Uhr besteht aus Texalium, einer mit Aluminium bedampften und Glasfaser. Auch das Kautschukband ist mit Texalium beschichtet, wodurch die Uhr eine in sich geschlossene Optik erhält. wam

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