Roger Dubuis: Excalibur Automatik-Skelett – SIHH 2015

Skelettiertes Automatikwerk mit Mikrorotor

Martina Richter
von Martina Richter
am 21. Januar 2015

Die ausgeklügelte Technik eines integrierten Mikrorotors im neuen Automatikkaliber RD820SQ steht der des meisterlichen Skelettierens, für das die Genfer Manufaktur Roger Dubuis bekannt ist, in nichts nach. Trotz der besonders großen Herausforderung, ein Mikrorotor-Uhrwerk zu konzipieren, hält die Excalibur Automatik-Skelett am charakterischen Design der Modell-Linie fest.

Roger Dubuis: Excalibur Automatik-Skelett
Roger Dubuis: Excalibur Automatik-Skelett
[Foto: Don't forget to quote the author]

Das Automatikkaliber hat seinen Auftritt im Sternenformat und ist selbstverständlich mit dem Genfer Siegel ausgezeichnet. Sämtliche Flächen der 167 Einzelteile sind von Hand bearbeitet. Die Krönung stellt jedoch der Mikrorotor dar, der ebenfalls durchbrochen ist. Ein vermeintlicher Antagonismus, spielt doch das Gewicht des Rotors eine entscheidende Rolle für seine Aufzugsleistung. Ihn zu entkernen ist ein Ausdruck der Leistungsstärke, die Roger Dubuis auf dem Gebiet des Skelettierens erreicht hat. Der Mikrokosmos befindet sich in einem 42-Millimeter-Roségold- oder Titangehäuse, das dem Zeitmesser mit seiner typischen kannelierten Lünette Dreidimensionalität verschafft. Die goldene Ausführung, wie auf dem Foto zu sehen, kostet 69.400 Euro, die aus schwarz DLC-beschichtetem Titan 56.800 Euro. MaRi

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