Swatch Group: Uhren-Konzern in bester Verfassung

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 21. Januar 2010

img-logo-swatchgroupNach eigenen Angaben befindet sich die Swatch Group nach der Krise in bester Verfassung. Im zweiten Halbjahr 2009 erholten sich die Umsätze enorm. Der Dezember war laut Angaben des Konzerns „ein phänomenaler Rekordmonat”. Trotz eines Umsatzrückgangs von 6,3 Prozent (ohne Währungseffekte) war das Ergebnis in 2009, wie gestern bekannt wurde, mit einem Bruttoumsatz von 5421 Millionen Schweizer Franken immerhin noch das Drittbeste in der Geschichte der Swatch Group. Der Konzern erwartet für das Jahr 2010 weitere Umsatz- und Margensteigerungen mit dem Kerngeschäft, dem Segment Uhren & Schmuck, zu erzielen. Ein vielversprechender Trend zeichnet sich wohl schon heute ab, mit den guten Abverkaufszahlen im Januar 2010 sowie den Auftragseingängen für die kommenden Monate. Weitere Segmente des Konzern sind Produktion und elekronische Systeme. Stornierte Aufträge für Uhrwerke und Komponenten haben im Produktionssegement zu einem Umsatzrückgang um 17,7 Prozent geführt. Auch die elektronischen System liefen nicht so gut. Hier gingen die Umsätze um 14,5 Prozent zurück. Doch hier zeichnet sich eine Besserung ab, die Bestellungen nahmen wohl in den letzen Monaten wieder zu.km

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