TAG Heuer: Uhr-Werk mit viel Aufsehen

 Redaktion
von Redaktion
am 21. März 2010
Auch mit silberfarbenem Zifferblatt erhältlich: der Carrera Calibre 1887 Chronograph
Auch mit silberfarbenem Zifferblatt erhältlich: der Carrera Calibre 1887 Chronograph

Über das neue Chronographenkaliber 1887 von TAG Heuer war vor der Präsentation der zugehörigen Uhr bereits heftig diskutiert worden: Das als Eigenentwicklung angekündigte Automatikwerk hatte sich als Derivat eines Seiko-Schaltradkalibers entpuppt. TAG Heuer lenkte ein: Man habe von Seiko die Produktionsrechte in Europa erworben und das Werk modernisiert. TAG Heuer fertige die Werkplatinen, die Brücken und den Aufzugsrotor in Cornol, der markeneigenen neuen Produktionsstätte. Die Hemmung stamme von Nivarox. Die zentrale technische Änderung, die zudem den Modellnamen prägt, ist die Integration des ursprünglich von Heuer im Jahre 1887 erfundenen, heute jedoch stark miniaturisierten Schwingtriebes zum Ein- und Auskuppeln des Chronographen. Das Werk debütiert in einer Carrera: Der im serientypischen Design gestaltete Carrera Calibre 1887 Chronograph ist mit schwarzem oder silberfarbenem Zifferblatt sowie mit Armbändern aus Edelstahl oder Alligatorleder erhältlich. Das 41 Millimeter große Gehäuse ist bis zu einem Druck von zehn Bar vor eindringendem Wasser gefeit. AL Chronographenkaliber 1887

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