Test: Omega De Ville Trésor

Das erste Master Co-Axial-Werk mit Handaufzug für die De Ville

Martina Richter
von Martina Richter
am 9. Juni 2015

Die Omega De Ville Trésor vereint Stilelemente aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts mit Uhrwerktechnologien, die weit in die Zukunft weisen. Nachdem in die Trésor bereits 1949 ein legendäres 30-Millimeter-Kaliber eingeschalt wurde, lanciert Omega mit dem Kaliber 8511 nun das erste Mal ein Master Co-Axial-Werk mit Handaufzug in dieser Uhr.

Die Omega De Ville Trésor vereint klassischen Stil mit Hightech
Die Omega De Ville Trésor vereint klassischen Stil mit Hightech

Die De Ville ist schon seit Langem das Aushängeschild fortschrittlicher Omega-Technologien, bekam sie doch 1999 als Erste ein Uhrwerk mit der exklusiven Co-Axial-Hemmung. In diese Hemmung hat Omega reichlich investiert und mit der Weiterentwicklung zur Master Co-Axial-Hemmung eine der fortschrittlichsten mechanischen Kalibertechnologien der Neuzeit geschaffen. Was sie zu leisten vermag, zeigt unser Test der Omega De Ville Trésor. Er erscheint im UHREN-MAGAZIN 4/2015 am 26. Juni – schon heute finden Sie den Test im Watchtime.net-Shop zum Download für 2,90 Euro. MaRi

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