Produkt: Download: Tudor Black Bay GMT im Test
Download: Tudor Black Bay GMT im Test
Mit dem neuen Manufakturkaliber MT5652 kommt die Funktion der Weltzeit in die Tudor Black Bay. Das UHREN-MAGAZIN hat die GMT-Uhr ausführlich getestet.

Tudor: Black Bay Chrono Dark

Limitierte Sonderedition in Schwarz

Eine komplett schwarze Version seines Black Bay Chronographen lanciert Tudor anlässlich der Partnerschaft mit der neuseeländischen Rugby-Nationalmannschaft, den “All Blacks”, und der Rugby-WM 2019. Mit mattschwarzem PVD beschichtet sind sowohl das Edelstahlgehäuse als auch das -band, die Lünette, die Krone und die Drücker der Black Bay Chrono Dark.

Tudor: Black Bay Chrono Dark
Tudor: Black Bay Chrono Dark

Vom ebenfalls schwarzen Zifferblatt heben sich gut ablesbar Indexe, die Minutenskala und die Datumsanzeige bei sechs Uhr in Weiß ab. Bei drei und neun Uhr befinden sich ein 45-Minuten-Zähler sowie eine kleine Sekunde. Die feststehende Edelstahl-Lünette besitzt eine Zahlenscheibe aus Aluminium und trägt eine Tachymeterskala.

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Im Innern des 41 Millimeter großen und 20 Bar wasserdichten Chronographen tickt das hauseigene Automatikkaliber MT5813, das auf dem Breitling-Kaliber B01 basiert und von Tudor mit der eigenen Siliziumspiralfeder und dem eigenen Rotor ausgestattet wird. Das Uhrwerk bleibt hinter einem geschlossenen Gehäuseboden verborgen, der eine Gravur mit der Seriennummer trägt.

Rückseite der Tudor Black Bay Chrono Dark
Der Gehäuseboden der Tudor Black Bay Chrono Dark trägt die Seriennummer

Tudor baut für jeden Spieler der neuseeländischen Nationalmannschaft, der zwischen 1903 und 2019 zum Team gehörte, eine Uhr. Aktuell sind somit 1.181 Exemplare erhältlich, die Anzahl wird in den nächsten Jahren jedoch mit jedem neuen All-Blacks-Spieler wachsen. Der Manufaktur-Chronograph ganz in Schwarz kostet 5.530 Euro. ne

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Produkt: Download: Carl F. Bucherer Manero Flyback im Test
Download: Carl F. Bucherer Manero Flyback im Test
Die Chronos-Redaktion testet den attraktiven Retro-Chronographen Manero Flyback von Carl F. Bucherer.

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