Produkt: Download: Hublots Kombinationsspiel beim Design
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Weshalb ist das Design der Big-Bang-Modelle das Erfolgsgeheimnis von Hublot?

Überlebenskünstler: 8 coole Titan-Uhren

Diese Titan-Sportuhren von Hublot, Tutima, Porsche & Co. gehen ans Limit

Titan-Uhren sind dafür geschaffen, ans Limit zu gehen: Das Material ist bei gleichem Volumen 42 Prozent leichter als Edelstahl, aber mindestens so fest. Es ist amagnetisch und antiallergisch. Kommt es mit Sauerstoff in Berührung, bildet seine Oberfläche eine Schicht, die es vor Korrosion schützt. Sie macht es auch salzwasserbeständig, also perfekt fürs Tauchen. Wir stellen Ihnen acht besonders coole Sportuhren aus Titan vor. Mehr über das Material Titan erfahren Sie in diesem Artikel.

Überlebenskünstler #1: Tutima M2 Coastline Chronograph

Tutima: M2 Coastline Chronograph mit Edelstahlband und blauem Zifferblatt
Tutima: M2 Coastline Chronograph mit Edelstahlband und blauem Zifferblatt

Das leichte und kühl glänzende Titan besitzt nicht nur hervorragende technische Eigenschaften, sondern schafft auch eine ganz besondere Optik. Der monochrome Grauschimmer passt gut zum blauen Gesicht der M2 Coastline Chronograph von Tutima. Ihr Titangehäuse hat einen Durchmesser von 43 Millimetern und beherbergt das Automatikkaliber Eta-Valjoux 7750. Dieses bleibt bis zum einen Druck von 20 Bar vor eindringendem Wasser geschützt. Die Drücker zum Auslösen und Stoppen der Chronographenfunktion sind schwarz PVD-beschichtet und in das Gehäuse integriert. Mit Superluminova beschichtete Zeiger und Indexe sorgen bei schlechten Lichtverhältnissen für eine gute Ablesbarkeit. Am Arm hält die robuste Sportuhr bei allen Aktivitäten ein Titanband mit Faltschließe. Kostenpunkt: 3.100 Euro

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Überlebenskünstler #2: Hublot Big Bang Integral

Hublot: Big Bang Integral in Titan
Hublot: Big Bang Integral in Titan

Die Big Bang von Hublot definiert sich durch ein komplexes, innovatives Design, den Einsatz von Hightech-Werkstoffen und ungewöhnliche Materialkombinationen. Bei der neuen Big Bang Integral besteht nicht nur das Gehäuse, sondern auch das Band aus robustem Titan. Erstmals verpasst Hublot seiner Big Bang ein integriertes Armband, bei dem das erste Bandglied fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Im Zuge der Neukonstruktion hat sich auch das Gehäuse der Big Bang verändert. Das betrifft vor allem die Form der Drücker, die jetzt etwas länger und noch kantiger geworden sind. Ihr Wechselspiel von Kanten und Abschrägungen, satinierten und polierten Flächen nehmen auch die Bandglieder wieder auf. Lünette und Zifferblatt sind gleich geblieben. Die neue Big Bang Integral misst 42 Millimeter im Durchmesser und ist bis 100 Meter wasserdicht. Im Innern arbeitet das hauseigene Chronographenkaliber HUB1280 Unico mit Automatikaufzug, Flyback-Funktion und 72 Stunden Gangreserve. Die Titan-Uhr kostet 20.700 Euro.

Überlebenskünstler #3: Sinn Spezialuhren Modell R500

Sinn Spezialuhren: R500
Sinn Spezialuhren: R500

“Bullhead” nennt man die Chronographen, bei denen Krone und Drücker um 90 Grad zur 12-Uhr-Position hin verschoben sind, und davon gibt es nur sehr wenige. Sinn ließ sich für die R500 von klassischen Stoppuhren inspirieren. Die ungewöhnliche Anordnung ist nicht die einzige Besonderheit der bis 200 Meter wasserdichten Uhr: Für eine perfekte Ablesbarkeit ist das 42 Millimeter große Titangehäuse bei 12 Uhr höher als bei sechs Uhr (16 Millimeter gegenüber 13 Millimeter), sodass die Oberfläche schräg ist und sich dem Träger zuneigt. So kann er die Uhr bequem am Handgelenk bedienen. Mit an Bord sind eine Tachymeterskala zum Messen durchschnittlicher Geschwindigkeiten beziehungsweise bis zu 500 km/h, eine Gangreserveanzeige sowie ein stilecht gelochtes Lederband. Im Innern verbaut Sinn das automatische Eta-Valjoux 7750.  Am Lederband kostet die auf 300 Stück limitierte Uhr 3.950 Euro.

Überlebenskünstler #4: Fortis Flieger F-43 Triple GMT

Fortis: Flieger F-43 Triple GMT
Fortis: Flieger F-43 Triple GMT

Bei der Flieger F-43 Triple GMT von Fortis handelt es sich um eine 43 Millimeter große und bis 200 Meter wasserdichte Zeitzonenuhr aus Titan. Für die werkseitige Zeitzonenfunktion sorgt das GMT-Kaliber der Tudor-Werkeschmiede Kenissi, das Fortis Werk 13 nennt. Zudem lässt sich die Zwölf-Stunden-Skala auf der beidseitig in Halbstundenschritten drehbaren Lünette auf den Hauptstundenzeiger ausrichten, sodass insgesamt drei Zeitzonen ablesbar sind. Vor allem die sogenannte Synchroline zwischen elf und ein Uhr fällt sofort ins Auge; sie erleichtert es Mitgliedern von Flugstaffeln, ihre Uhren zu synchronisieren. Abgerundet wird das Gesamtpaket von einem robusten Titanband mit Faltschließe und komfortabler Schnellverlängerung. Die Titanuhr kostet 4.500 Euro.

Überlebenskünstler #5: TAG Heuer Aquaracer Bamford Limited Edition

TAG Heuer: Aquaracer Bamford Limited Edition
TAG Heuer: Aquaracer Bamford Limited Edition

TAG Heuer und der Uhrentuner Bamford Watch Department interpretieren den Taucheruhrenklassiker Aquaracer neu. Die 43 Millimeter große Aquaracer Bamford Limited Edition erhält ein Gehäuse aus sandgestrahltem Titan und ein schwarzes Zifferblatt. Auf diesem sorgen orangefarbene Akzente auf Zeigern, Lünette und dem Zifferblattring für Dynamik. Auch die einseitig drehbare Tauchlünette mit den markanten Lünettenreitern besteht aus Titan. Im Innern verbaut TAG Heuer ein Eta-Automatikkaliber 2824, das der Hersteller Calibre 5 nennt. Der Titanboden ist mit der Gravur „LIMITED ONE OF 1,500“ versehen und verweist auf die Limitierungszahl. Die bis 300 Meter wasserdichte Auqaracer Bamford ist für 3.700 Euro in den TAG-Heuer-Boutiquen und im Online-Shop erhältlich.

Überlebenskünstler #6: Porsche Design Sport Chrono Subsecond

Neben Schwarz gibt es den Porsche Design Sport Chrono Subsecond auch in Braun oder Blau
Porsche Design Sport Chrono Subsecond in Blau

Die Tradition von Titanuhren begann bei Porsche Design im Jahr 1980. Damals fertigte die Marke zusammen mit IWC in Schaffhausen einen Chronographen aus Titan. Vom Neuland für die Uhrenindustrie entwickelte sich das aus der Luft- und Raumfahrtindustrie stammende Material schnell zu einem beliebten Gehäusewerkstoff. Die neue Sport Chrono Subsecond von Porsche Design ist das Armbanduhren-Pendant zum Bordinstrument, das jetzt für den überarbeiteten Panamera optional im Sport-Chrono-Paket erhältlich ist und das dann prominent auf dem Armaturenbrett thront. Die Uhr fürs Handgelenk besitzt ein 42 Millimeter großes Titangehäuse mit durchbrochenen Bandanstößen. Hinter dem Vollgewindeboden tickt ein chronometergeprüftes Sellita SW261 mit Porsche-Design-Rotor und PD-Markenlogos als Zierschliff auf der Automatikbrücke, das die Marke Werk 03.200 nennt. Die Sport Chrono Subsecond für den Arm kostet 4.450 Euro.

Überlebenskünstler #7: Grand Seiko 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M

Grand Seiko: 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M
Die Grand Seiko 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M verfügt über ein blaues Zifferblatt mit nachtleuchtenden Indexen. Auch die Zeiger der bis 60 Bar wasserdichten Taucheruhr sind mit Leuchtmasse versehen.

Grand Seiko stattet die 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M mit einem Gehäuse aus sogenanntem High-Intensity-Titanium aus, das 40 Prozent leichter als Stahl und kratzfester ist. Dank ihrer hohen Wasserdichtheit kann man mit der Uhr bis in Tiefen von 600 Metern abtauchen. Mit Energie versorgt die 46,9 Millimeter große Taucheruhr das Spring-Drive-Kaliber 9RA5 mit einer Gangreserve von fünf Tagen. Am Arm hält die Sportuhr ein Titan- oder Silikonarmband. Wer eines der 700 Exemplare sein Eigen nennen will muss 11.500 Euro bereithalten.

Überlebenskünstler #8: Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition

 

Neue James-Bond-Uhr: Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition
Neue James-Bond-Uhr: Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition

James Bond hat eine neue Uhr: Im Agentenfilm “Keine Zeit zu sterben”, der ab 31. März 2021 in die Kinos kommen soll, trägt 007 eine Seamaster Diver 300M. Die Seamaster Diver 300M 007 Edition kommt mit einem 42 Millimeter großen Titangehäuse mit mattbraunem Zifferblatt. Für Lünette und Zifferblatt verwenden die Schweizer Aluminium, das der Uhr, zusammen mit der auf alt getrimmten Leuchtmasse, einen Vintage-Look verleiht. Im Innern der Titanuhr tickt das amagnetische und chronometerzertifizierte Manufakturkaliber 8806 mit Automatikaufzug. Mit einem Mesh-Band aus Titan kostet die bis 300 Meter wasserdichte Taucheruhr 9.000 Euro.

Mehr über das Gehäusematerial Titan erfahren Sie hier.

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Produkt: Download: TAG Heuer Aquaracer Calibre 5 im Kurztest
Download: TAG Heuer Aquaracer Calibre 5 im Kurztest
Die TAG Heuer Aquaracer macht über und unter Wasser eine gute Figur. Neben ihrer Optik punktet sie mit Funktionalität. Erfahren Sie alles im Chronos-Kurztest!

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Sehr schön durchmischte Aufstellung – danke dafür.
    Jedoch finde ich es gerade bei Uhren aus Titan besonders relevant ob es sich um Titan Grade 5 (wie bei der BP FF) oder “nur” um Titan Grade 2 (wie bei der Bond-Seamaster) handelt, sind dich die Unterschiede in Farbegebung und vor allem Martialresisdenz nicht unwesentlich für Uhreninteressierte.
    LG aus Wien

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  2. Da wäre ich bei OMEGA eher auf die – zugegeben eher extreme – Aqua Terra 150 M Omega Co‑Axial Master Chronometer 41 mm „Ultra Light“ 220.92.41.21.06.001 ģegangen …

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  3. Ja, genau! Uhrenliebhaber scheinen, wie auch die Produzenten, sowieso keinen blassen Schimmer von Metallurgie zu haben. Sedna, Rolesor, etc. alles nur patentgefügiges Marketinggehabe…

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