Produkt: Download: Zenith Defy El Primero 21 im Test
Download: Zenith Defy El Primero 21 im Test
Das UHREN-MAGAZIN testet den neuen Chronographen von Zenith, der die Hundertstelsekunde messen kann. Alles über den Defy El Primero 21 erfahren Sie hier!

Überlebenskünstler: 8 coole Titan-Uhren

Diese Titan-Sportuhren von Hublot, Junghans, Porsche & Co. gehen ans Limit

Titan-Uhren sind dafür geschaffen, ans Limit zu gehen: Das Material ist bei gleichem Volumen 42 Prozent leichter als Edelstahl, aber mindestens so fest. Es ist amagnetisch und antiallergisch. Kommt es mit Sauerstoff in Berührung, bildet seine Oberfläche eine Schicht, die es vor Korrosion schützt. Sie macht es auch salzwasserbeständig, also perfekt fürs Tauchen. Wir stellen Ihnen acht besonders coole Sportuhren aus Titan vor. Mehr über das Material Titan erfahren Sie in diesem Artikel.

Überlebenskünstler #1: Montblanc 1858 Geosphere in Blau

Montblanc: 1858 Geosphere in Blau
Montblanc: 1858 Geosphere in Blau

Das leichte und kühl glänzende Titan besitzt nicht nur hervorragende technische Eigenschaften, sondern schafft auch optisch einen ganz besonderen Eindruck. Der monochrome Grauschimmer passt gut zum blauen Gesicht der neuen Version der Montblanc 1858 Geosphere. Ihr Titangehäuse hat einen Durchmesser von 42 Millimetern und besitzt eine Lünette aus Edelstahl mit einer blauen Keramikeinlage. Im Innern der Uhr arbeitet das Automatikkaliber Sellita SW 300, das neben der Zeit auch die Indikation einer 24-Stunden-Anzeige ermöglicht. Zudem treibt es die beiden Halbgloben für die nördliche sowie südliche Hemisphere an, auf denen man die jeweilige Uhrzeit für die ganze Welt ablesen kann. Kostenpunkt: 5.500 Euro.

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Überlebenskünstler #2: Hublot Big Bang Integral

Hublot: Big Bang Integral in Titan
Hublot: Big Bang Integral in Titan

Die Big Bang von Hublot definiert sich durch ein komplexes, innovatives Design, den Einsatz von Hightech-Werkstoffen und ungewöhnliche Materialkombinationen. Bei der neuen Big Bang Integral besteht nicht nur das Gehäuse, sondern auch das Band aus robustem Titan. Erstmals verpasst Hublot seiner Big Bang ein integriertes Armband, bei dem das erste Bandglied fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Im Zuge der Neukonstruktion hat sich auch das Gehäuse der Big Bang verändert. Das betrifft vor allem die Form der Drücker, die jetzt etwas länger und noch kantiger geworden sind. Ihr Wechselspiel von Kanten und Abschrägungen, satinierten und polierten Flächen nehmen auch die Bandglieder wieder auf. Lünette und Zifferblatt sind gleich geblieben. Die neue Big Bang Integral misst 42 Millimeter im Durchmesser und ist bis 100 Meter wasserdicht. Im Innern arbeitet das hauseigene Chronographenkaliber HUB1280 Unico mit Automatikaufzug, Flyback-Funktion und 72 Stunden Gangreserve. Die Titan-Uhr kostet 20.178 Euro.

Überlebenskünstler #3: Bulgari Octo Finissimo Tourbillon Chronograph Skeleton

Erstes Livebild der Bulgari: Octo Finissimo Tourbillon Chronograph Skeleton Automatic
Erstes Livebild der Bulgari: Octo Finissimo Tourbillon Chronograph Skeleton Automatic

Ultraflach und leicht – diese zwei Eigenschaften zeichnen die Octo Finissimo Tourbillon Chronograph Skeleton von Bulgari aus. Der Zeitmesser ist nur 7,4 Millimeter hoch und damit der derzeit flachste selbstaufziehende Chronograph mit Tourbillon. Das skelettierte, nur 3,5 Millimeter hohe Manufakturwerk, das in der Bulgari-Manufaktur in Le Sentier entwickelt und gefertigt wurde, ist fast vollständig von außen sichtbar und wird nur durch die beiden Hilfszifferblätter für die kleine Sekunde und den 30-Minuten-Zähler teilweise verdeckt. Das Tourbillon befindet sich bei sechs Uhr. Das 42 Millimeter große Gehäuse der Octo Finissimo Tourbillon Chronograph Skeleton Automatic besteht aus sandgestrahltem Grade-5-Titan und bleibt bis 30 Meter wasserdicht. Das skelettierte Automatikkaliber BVL 388 bietet eine Gangreserve von 52 Stunden. Von der Weltrekorduhr gibt es nur 50 Exemplare. Kostenpunkt: 155.000 Euro.

Überlebenskünstler #4: Fortis Flieger F-43 Triple GMT

Fortis: Flieger F-43 Triple GMT
Fortis: Flieger F-43 Triple GMT

Beim neuesten Modell der Flieger-Kollektion von Fortis handelt es sich um eine 43 Millimeter große und bis 200 Meter wasserdichte Zeitzonenuhr aus Titan. Für die werkseitige Zeitzonenfunktion sorgt das GMT-Kaliber der Tudor-Werkeschmiede Kenissi, das Fortis Werk 13 nennt. Zudem lässt sich die Zwölf-Stunden-Skala auf der beidseitig in Halbstundenschritten drehbaren Lünette auf den Hauptstundenzeiger ausrichten, sodass insgesamt drei Zeitzonen ablesbar sind. Vor allem die sogenannte Synchroline zwischen elf und ein Uhr fällt sofort ins Auge; sie erleichtert es Mitgliedern von Flugstaffeln, ihre Uhren zu synchronisieren. Abgerundet wird das Gesamtpaket von einem robusten Titanband mit Faltschließe und komfortabler Schnellverlängerung. Die Titanuhr kostet 4.500 Euro.

Überlebenskünstler #5: Junghans Form A Titan

Junghans: Form A Titan mit matt anthrazitfarbenem Zifferblatt
Die Junghans Form A Titan mit gerader Krone.

Junghans verpasst seiner junger Uhrenline Form A ein Gehäuse aus Titan. Dieses misst 40 Millimeter im Durchmesser und hält bis 10 Bar wasserdicht. Die abgebildete Version der Form A Titan besitzt ein anthratzifarbenes Zifferblatt auf dem die Minutenindexe quadratisch eingeprägt sind. Die Stundenmarkierungen sind in Form von Strichindexen abgebildet. Antrieb liefert der Dreizeigeruhr mit Datumsanzeige bei der Drei das Automatikkaliber Eta 2824, das dank eines Mineralglasboden von der Rückseite her sichtbar ist. An den Arm legt man sich den 990 Euro teuren Zeitmesser mit einem Büffellederband mit Dornschließe aus Titan.

Überlebenskünstler #6: Porsche Design Sport Chrono Subsecond

Neben Schwarz gibt es den Porsche Design Sport Chrono Subsecond auch in Braun oder Blau
Porsche Design Sport Chrono Subsecond in Blau

Die Tradition von Titanuhren begann bei Porsche Design im Jahr 1980. Damals fertigte die Marke zusammen mit IWC in Schaffhausen einen Chronographen aus Titan. Vom Neuland für die Uhrenindustrie entwickelte sich das aus der Luft- und Raumfahrtindustrie stammende Material schnell zu einem beliebten Gehäusewerkstoff. Die neue Sport Chrono Subsecond von Porsche Design ist das Armbanduhren-Pendant zum Bordinstrument, das jetzt für den überarbeiteten Panamera optional im Sport-Chrono-Paket erhältlich ist und das dann prominent auf dem Armaturenbrett thront. Die Uhr fürs Handgelenk besitzt ein 42 Millimeter großes Titangehäuse mit durchbrochenen Bandanstößen. Hinter dem Vollgewindeboden tickt ein chronometergeprüftes Sellita SW261 mit Porsche-Design-Rotor und PD-Markenlogos als Zierschliff auf der Automatikbrücke, das die Marke Werk 03.200 nennt. Die Sport Chrono Subsecond für den Arm kostet 4.338 Euro.

Überlebenskünstler #7: Grand Seiko 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M

Grand Seiko: 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M
Die Grand Seiko 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M verfügt über ein blaues Zifferblatt mit nachtleuchtenden Indexen. Auch die Zeiger der bis 60 Bar wasserdichten Taucheruhr sind mit Leuchtmasse versehen.

 

Grand Seiko stattet die 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M mit einem Gehäuse aus sogenanntem High-Intensity-Titanium aus, das 40 Prozent leichter als Stahl und kratzfester ist. Dank ihrer hohen Wasserdichtheit kann man mit der Uhr bis in Tiefen von 600 Metern abtauchen. Mit Energie versorgt die 46,9 Millimeter große Taucheruhr das Spring-Drive-Kaliber 9RA5 mit einer Gangreserve von fünf Tagen. Am Arm hält die Sportuhr ein Titan- oder Silikonarmband. Wer eines der 700 Exemplare sein Eigen nennen will muss 11.500 Euro bereithalten.

Überlebenskünstler #8: Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition

 

Neue James-Bond-Uhr: Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition
Neue James-Bond-Uhr: Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition

James Bond hat eine neue Uhr: Im neuen Agentenfilm „Keine Zeit zu sterben“, der ab November 2020 in die Kinos kommt, trägt 007 eine Seamaster Diver 300M. Die Seamaster Diver 300M 007 Edition kommt mit einem 42 Millimeter großen Titangehäuse mit mattbraunem Zifferblatt. Für Lünette und Zifferblatt verwenden die Schweizer Aluminium, das der Uhr, zusammen mit der auf alt getrimmten Leuchtmasse, einen Vintage-Look verleiht. Im Innern der Titanuhr tickt das amagnetische und chronometerzertifizierte Manufakturkaliber 8806 mit Automatikaufzug. Mit einem Mesh-Band aus Titan kostet die bis 300 Meter wasserdichte Taucheruhr 8.770 Euro. +

Mehr über das Gehäusematerial Titan erfahren Sie hier.

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Produkt: Download: Omega Seamaster Ploprof 1200M im Praxistauchtest
Download: Omega Seamaster Ploprof 1200M im Praxistauchtest
Omega hat seine markante Taucheruhr Seamaster Ploprof 1200M optimiert. Der Praxistest klärt, ob man mit ihr wirklich tauchen gehen kann.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Sehr schön durchmischte Aufstellung – danke dafür.
    Jedoch finde ich es gerade bei Uhren aus Titan besonders relevant ob es sich um Titan Grade 5 (wie bei der BP FF) oder “nur” um Titan Grade 2 (wie bei der Bond-Seamaster) handelt, sind dich die Unterschiede in Farbegebung und vor allem Martialresisdenz nicht unwesentlich für Uhreninteressierte.
    LG aus Wien

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Da wäre ich bei OMEGA eher auf die – zugegeben eher extreme – Aqua Terra 150 M Omega Co‑Axial Master Chronometer 41 mm „Ultra Light“ 220.92.41.21.06.001 ģegangen …

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