Produkt: Download Marktübersicht: Taucheruhren bis 1.000 Euro
Download Marktübersicht: Taucheruhren bis 1.000 Euro
Das Angebot des Marktes im Überblick: 49 mechanische Taucheruhren bis 1.000 Euro zeigt die Marktübersicht aus UHREN-MAGAZIN 3.2018 mit Bild, Daten und Preis.

Überlebenskünstler: 8 coole Titan-Uhren

Diese Titan-Sportuhren von Hublot, Tutima, Porsche & Co. gehen ans Limit

Titan-Uhren sind dafür geschaffen, ans Limit zu gehen: Das Material ist bei gleichem Volumen 42 Prozent leichter als Edelstahl, aber mindestens so fest. Es ist amagnetisch und antiallergisch. Kommt es mit Sauerstoff in Berührung, bildet seine Oberfläche eine Schicht, die es vor Korrosion schützt. Sie macht es auch salzwasserbeständig, also perfekt fürs Tauchen. Wir stellen Ihnen acht besonders coole Sportuhren aus Titan vor. Mehr über das Material Titan erfahren Sie in diesem Artikel.

Überlebenskünstler #1: Tutima M2 Seven Seas

Tutima: M2 Seven Seas in Signalorange
Tutima: M2 Seven Seas in Signalorange

Das leichte und kühl glänzende Titan besitzt nicht nur hervorragende technische Eigenschaften, sondern schafft auch eine ganz besondere Optik. Der monochrome Grauschimmer passt gut zum auffällig orangefarbenen Gesicht der M2 Seven Seas von Tutima. Ihr Titangehäuse hat einen Durchmesser von 44 Millimetern und beherbergt das Automatikkaliber Eta 2836. Dieses bleibt bis zum einen Druck von 50 Bar vor eindringendem Wasser geschützt. Tutima verwendet verschiedenes Titan für das Modell und fertigt das Gehäuse samt Boden aus dem besonders hautfreundlichen Titan Grade 2, während die Stößen stärker ausgesetzte Lünette aus dem härteren Titan Grade 5 besteht. Die Krone ist in das Gehäuse integriert. Mit Superluminova beschichtete Zeiger und Indexe sorgen bei schlechten Lichtverhältnissen für eine gute Ablesbarkeit. Am Arm hält die robuste Sportuhr bei allen Aktivitäten ein Kautschuk-Kevlar-Band. Kostenpunkt: 1.670 Euro.

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Überlebenskünstler #2: Hublot Big Bang Integral

Hublot: Big Bang Integral in Titan
Hublot: Big Bang Integral in Titan

Die Big Bang von Hublot definiert sich durch ein komplexes, innovatives Design, den Einsatz von Hightech-Werkstoffen und ungewöhnliche Materialkombinationen. Bei der neuen Big Bang Integral besteht nicht nur das Gehäuse, sondern auch das Band aus robustem Titan. Erstmals verpasst Hublot seiner Big Bang ein integriertes Armband, bei dem das erste Bandglied fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Im Zuge der Neukonstruktion hat sich auch das Gehäuse der Big Bang verändert. Das betrifft vor allem die Form der Drücker, die jetzt etwas länger und noch kantiger geworden sind. Ihr Wechselspiel von Kanten und Abschrägungen, satinierten und polierten Flächen nehmen auch die Bandglieder wieder auf. Lünette und Zifferblatt sind gleich geblieben. Die neue Big Bang Integral misst 42 Millimeter im Durchmesser und ist bis 100 Meter wasserdicht. Im Innern arbeitet das hauseigene Chronographenkaliber HUB1280 Unico mit Automatikaufzug, Flyback-Funktion und 72 Stunden Gangreserve. Die Titan-Uhr kostet 20.700 Euro.

Überlebenskünstler #3: Sinn Spezialuhren Modell R500

Sinn Spezialuhren: R500
Sinn Spezialuhren: R500

“Bullhead” nennt man die Chronographen, bei denen Krone und Drücker um 90 Grad zur 12-Uhr-Position hin verschoben sind, und davon gibt es nur sehr wenige. Sinn ließ sich für die R500 von klassischen Stoppuhren inspirieren. Die ungewöhnliche Anordnung ist nicht die einzige Besonderheit der bis 200 Meter wasserdichten Uhr: Für eine perfekte Ablesbarkeit ist das 42 Millimeter große Titangehäuse bei 12 Uhr höher als bei sechs Uhr (16 Millimeter gegenüber 13 Millimeter), sodass die Oberfläche schräg ist und sich dem Träger zuneigt. So kann er die Uhr bequem am Handgelenk bedienen. Mit an Bord sind eine Tachymeterskala zum Messen durchschnittlicher Geschwindigkeiten beziehungsweise bis zu 500 km/h, eine Gangreserveanzeige sowie ein stilecht gelochtes Lederband. Im Innern verbaut Sinn das automatische Eta-Valjoux 7750.  Am Lederband kostet die auf 300 Stück limitierte Uhr 3.950 Euro.

Überlebenskünstler #4: Fortis Official Cosmonauts Chronograph Amadee-20

Fortis: Official Cosmonauts Chronograph Amadee-20 mit Titanband
Fortis: Official Cosmonauts Chronograph Amadee-20 mit Titanband

Mit der Official Cosmonauts Chronograph Amadee-20 stellt Fortis einen neuen Weltraumchronographen vor, der die Astronauten und die Mitglieder des Mission Support Centers im österreichischen Innsbruck bei der analogen Mars-Feldsimulation „Amadee-20“ in der Wüste Negev in Israel unterstützen wird. Auf deren Bedürfnisse ausgerichtet, besteht das 44 Millimeter große und bis 200 Meter wasserdichte Gehäuse aus dem leichten und korrosionsbeständigen Material Titan. Damit es keine störenden Reflexionen erzeugt, ist es zudem sandgestrahlt. Für die Chronographenfunktion mit großem 30-Minuten-Zähler bei zwölf Uhr sorgt das Automatikkaliber Sellita SW 500. Zudem verfügt das Modell über eine Wochentags- und Datumsanzeige sowie eine Countdown-Lünette. Abgerundet wird das Gesamtpaket von einem robusten Titanband mit Faltschließe und komfortabler Schnellverlängerung. Die Titanuhr kostet 3.800 Euro.

Überlebenskünstler #5: TAG Heuer Aquaracer Professional 300

TAG Heuer: Aquaracer Professional 300 in Titan
TAG Heuer: Aquaracer Professional 300 in Titan

TAG Heuer verbessert seinen Taucheruhrenklassiker Aquaracer zur Watches & Wonders 2021. Die zwölfeckige Lünette der 43 Millimeter großen Aquaracer Professional 300 erhält eine kratzfeste Keramikeinlage und die Datumslupe liegt nun unterhalb des Saphirglases, um die Oberfläche plan zu halten. Die Stundenindexe und Zeiger heben sich in Weiß deutlich vom grünen Zifferblatt mit horizontalen Streifen ab und auch bei Nacht ist gute Ablesbarkeit durch den Einsatz von Superluminova gewährleistet. Im Innern verbaut TAG Heuer das automatische Kaliber Sellita SW 200. Die bis 300 Meter wasserdichte Titanuhr kostet am Titanband 4.000 Euro.

Überlebenskünstler #6: Porsche Design Sport Chrono Subsecond

Neben Schwarz gibt es den Porsche Design Sport Chrono Subsecond auch in Braun oder Blau
Porsche Design Sport Chrono Subsecond in Blau

Die Tradition von Titanuhren begann bei Porsche Design im Jahr 1980. Damals fertigte die Marke zusammen mit IWC in Schaffhausen einen Chronographen aus Titan. Vom Neuland für die Uhrenindustrie entwickelte sich das aus der Luft- und Raumfahrtindustrie stammende Material schnell zu einem beliebten Gehäusewerkstoff. Die neue Sport Chrono Subsecond von Porsche Design ist das Armbanduhren-Pendant zum Bordinstrument, das jetzt für den überarbeiteten Panamera optional im Sport-Chrono-Paket erhältlich ist und das dann prominent auf dem Armaturenbrett thront. Die Uhr fürs Handgelenk besitzt ein 42 Millimeter großes Titangehäuse mit durchbrochenen Bandanstößen. Hinter dem Vollgewindeboden tickt ein chronometergeprüftes Sellita SW261 mit Porsche-Design-Rotor und PD-Markenlogos als Zierschliff auf der Automatikbrücke, das die Marke Werk 03.200 nennt. Die Sport Chrono Subsecond für den Arm kostet 4.450 Euro.

Überlebenskünstler #7: Grand Seiko 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M

Grand Seiko: 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M
Die Grand Seiko 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M verfügt über ein blaues Zifferblatt mit nachtleuchtenden Indexen. Auch die Zeiger der bis 60 Bar wasserdichten Taucheruhr sind mit Leuchtmasse versehen.

Grand Seiko stattet die 60th Anniversary Limited Edition Professional Diver’s 600M mit einem Gehäuse aus sogenanntem High-Intensity-Titanium aus, das 40 Prozent leichter als Stahl und kratzfester ist. Dank ihrer hohen Wasserdichtheit kann man mit der Uhr bis in Tiefen von 600 Metern abtauchen. Mit Energie versorgt die 46,9 Millimeter große Taucheruhr das Spring-Drive-Kaliber 9RA5 mit einer Gangreserve von fünf Tagen. Am Arm hält die Sportuhr ein Titan- oder Silikonarmband. Wer eines der 700 Exemplare sein Eigen nennen will muss 11.500 Euro bereithalten.

Überlebenskünstler #8: Maurice Lacroix Aikon Chronograph Automatic Titanium

Maurice Lacroix: Aikon Chronograph Automatic Titanium
Maurice Lacroix: Aikon Chronograph Automatic Titanium

Maurice Lacroix bringt seinen Klassiker Aikon Chronograph neu mit einem 44 Millimeter großen Titangehäuse. Diese schützt das im Innern arbeitende Sellita-Automatikkaliber SW 500 bis zu einem Druck von 20 Bar vor eindringendem Wasser. Die Zähler für die Chronographenfunktion und die kleine Sekunde heben sich in Blau vom grauen Zifferblatt ab. Bei drei Uhr öffnet es sich für ein Wochentags- und Datumsfenster. Auch das Gliederband des Modells besteht aus Titan. Kostenpunkt: 3.950 Euro.

Mehr über das Gehäusematerial Titan erfahren Sie hier.

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Produkt: Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Die Hublot Big Bang Meca-10 scheint geradewegs aus der Zukunft zu kommen. Bietet die Manufakturuhr auch technisch zukunftsweisendes? Chronos testet die Meca-10.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Sehr schön durchmischte Aufstellung – danke dafür.
    Jedoch finde ich es gerade bei Uhren aus Titan besonders relevant ob es sich um Titan Grade 5 (wie bei der BP FF) oder “nur” um Titan Grade 2 (wie bei der Bond-Seamaster) handelt, sind dich die Unterschiede in Farbegebung und vor allem Martialresisdenz nicht unwesentlich für Uhreninteressierte.
    LG aus Wien

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  2. Da wäre ich bei OMEGA eher auf die – zugegeben eher extreme – Aqua Terra 150 M Omega Co‑Axial Master Chronometer 41 mm „Ultra Light“ 220.92.41.21.06.001 ģegangen …

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  3. Ja, genau! Uhrenliebhaber scheinen, wie auch die Produzenten, sowieso keinen blassen Schimmer von Metallurgie zu haben. Sedna, Rolesor, etc. alles nur patentgefügiges Marketinggehabe…

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  4. Porsche Design is, to me, pure and simple with no frills and a real eye stopper. Some will say you pay too much for the name, but this can be said of many others also. Very good design, along with very good inner workings, make the big difference and standout in the crowd of watches.

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