Uhrenarmbänder aus der Manufaktur

Diesem Stück Leder verdanken viele Armbanduhren ihren Namen. Denn ohne Uhrarmband wäre unser schönstes Stück schnell nicht mehr dort, wo wir es wünschen – am Handgelenk.

Frank Kettering, Geschäftsführer bei Cornelius Kaufmann, mit der Haut eines Alligators.
Frank Kettering, Geschäftsführer bei Cornelius Kaufmann, mit der Haut eines Alligators.

An der Spaltmaschine wird die oberste Schicht des Leders abgehoben.
An der Spaltmaschine wird die oberste Schicht des Leders abgehoben.

Das UHREN-MAGAZIN berichtet in seiner Reportage über die Uhrenambandmanufaktur Kaufmann aus Mühlheim in der Nähe von Frankfurt. Dort erläutert die Feintäschnerin Jana Osann, wie aus einer Alligatorlederhaut mit insgesamt 104 Arbeitsschritten ein Uhrenarmband entsteht. Und Firmeninhaber Cornelius Kaufmann, der seit 42 Jahren gelebtes Unternehmertum verkörpert, freut sich, dass sein Sohn Philipp C. Kaufmann gerade angetreten ist, die Manufaktur auch in dritter Generation weiter fortzuführen.

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Das verwendbare Leder besitzt eine maximale Dicke von 0,85 Millimetern.
Das verwendbare Leder besitzt eine maximale Dicke von 0,85 Millimetern.

Zwei Nadeln und ein Faden kommen bei einer Sattlernaht zum Einsatz.
Zwei Nadeln und ein Faden kommen bei einer Sattlernaht zum Einsatz.

Mit den neuen Excelsior-Bändern hat man einige Arbeitsgänge noch aufwändiger gestaltet, um eine perfekte Bandkante zu erhalten. Wie die einzelnen Arbeitsschritte aussehen, welches Know-how und welche handwerklichen Fähigkeiten dazu in der Armbandmanufaktur erforderlich sind, lesen Sie im UHREN-MAGAZIN Mai/Juni 2015, des Sie hier bestellen können.. tw

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