Uhrenexporte: Kein Licht am Ende des Tunnels

Witold A. Michalczyk
von Witold A. Michalczyk
am 23. Juni 2009

fhsDas Licht am Ende des Tunnels ist noch nicht einmal zu erahnen. Denn auch im Mai vermeldete der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie schwache Exportzahlen für Uhren und verwandte Produkte. Um 27,6 Prozent gingen die Ausfuhren im Vergleich zum Mai 2008 zurück. Besonders gravierend in diesem Monat ist der Rückgang bei den besonders teuren Uhren oberhalb von 3000 Franken. Diese zeigten sich in den vergangenen Monaten verhältnismäßig resistent gegen die Wirtschaftskrise. Im Mai 2009 brach deren Export um mehr als 30 Prozent ein.1
Mit einem nur moderaten Schrumpfen präsentieren sich die Exportzahlen nach Deutschland. Zieht man das recht gute Jahr 2007 als Vergleich heran, so vermeldete die FHS nur einen Rückgang um 2,3 Prozent (für Frankreich ergibt sich dann gar ein Wachstum von 11,2 Prozent). wam

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