Uhrenexporte: Noch keine Trendwende

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 25. November 2009

fhsDie Schweizer Uhrenexporte sind im Oktober gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat 22,7 % gefallen und stagnieren auf 1,3 Milliarden Franken. Somit sind auch in diesem Monat keine Anzeichen für Änderungen in Sicht. Bei den Armbanduhren lag der wertmässige Rückgang bei 22,6 Prozent auf 1,23 Milliarden CHF, die Stückzahl reduzierte sich um 31,3 Prozent auf 1,8 Millionen. Der Umsatz der Kategorie “andere Produkte” fiel um 24,1 Prozent auf 81,6 Mio CHF. Das Segment der Uhren zwischen 200 und 500 Franken zeigte sich mit einem Bestellungsrückgang um 5 % am stabilsten. Armbanduhren über 500 Franken (-23,2 Prozent) waren deutlich weniger gefragt, so der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH.

Die Ausfuhren im zweiten Absatzmarkt, nämlich der USA, sind mit einem Minus von 38,2 % äußerst stark eingebrochen. Die Exporte in den wichtigsten Markt Hongkong verringerten sich um 18,3 %.  Nichtsdestotrotz resultierte in den Ausfuhren nach Singapur ein Plus (+5,6 Prozent). Auch einige weitere asiatischen Märkten wie Taiwan und Südkorea verzeichneten eine Zunahme.

Seit Januar betrug der Rückgang der Uhrenexporte -25,5 Prozent und einen Wert von 10,575 Milliarden CHF. km

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