Uhrenexporte: Stabiles Wachstum im Frühjahr

Schweizer Uhrenexporte sind im März gestiegen

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 26. April 2011
Im Ausland beliebt: Uhren aus der Schweiz
Im Ausland beliebt: Uhren aus der Schweiz

Wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie am 26. April mitteilte, sind die Uhrenexporte im März 2011 nominal um 11 Prozent auf 1,4 Milliarden Schweizer Franken gestiegen. Das Wachstum habe sich trotz des ungünstigen Basiseffekts aus dem Vorjahr (März 2010: +37,9 Prozent) fortgesetzt. Im Quartalsvergleich ergab sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Januar – März) ein Anstieg um 14,7 Prozent auf 3,9 Milliarden Schweizer Franken. Einen überdurchschnittlichen Wachstumsanstieg konnten Stahluhren, Golduhren und Uhren aus Bi-Metall verzeichnen. Bei Stahluhren und Bi-Metall-Uhren übertraf das Wachstum an Stückzahlen insgesamt das wertmäßige Wachstum. Uhren unter 200 Schweizer Franken behielten im März ihren Aufwärtstrend bei. Das größte Wachstum (beinahe + 40 Prozent) erreichten Uhren zwischen 200 und 500 Schweizer Franken. Uhren, die mehr als 3.000 Schweizer Franken kosten, konnten ein Wachstum von 10 Prozent verzeichnen. Die Uhrenexporte nach Hongkong (+21,6 Prozent) und China (+63,5 Prozent) legten enorm zu. Die Ausfuhren in die USA fielen um 10,2 Prozent.

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