Ulysse Nardin: Diver Le Locle

Silizium für Retro-Taucheruhr

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 5. Mai 2017

Die Manufaktur Ulysse Nardin lässt sich bei ihren aktuellen Modellen von Zeitmessern aus der Vergangenheit inspirieren und bringt sie – ausgestattet mit aktueller Technik – in die Neuzeit. Die Diver Le Locle erinnert an ein Taucheruhren-Modell aus dem Jahr 1964.

Ulysse Nardin: Diver Le Locle
Ulysse Nardin: Diver Le Locle

Ausgestattet ist die Uhr mit dem automatischen Manufakturkaliber UN-320, dessen Spirale und Ankerhemmung aus amagnetischem Silizium besteht. Das sorgt für einen besonders präzisen Gang der Uhr. Auch die Gehäusegröße hat Ulysse Nardin auf moderne 42,2 Millimeter gebracht. Das Edelstahlgehäuse mit verschraubter Krone schützt das Uhrwerk bis zu einem Druck von 10 Bar vor eindringendem Wasser. Mit der Wasserdichtheit ist die Uhr für einen Tauchgang nicht geeignet, Schwimmen und Schnorcheln stellt jedoch kein Problem dar. Zudem besitzt die Uhr eine einseitig drehbare Lünette und ist mit genügend Leuchtmasse ausgestattet, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut ablesbar zu sein. Ein Armband aus robustem Segeltuch hält die Diver Le Locle fest am Handgelenk. Den Gehäuseboden der 9.600 Euro teuren Uhr ziert die Gravur eines Tauchers. ks

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