UNESCO: Uhrenstädte sind Welterbe

Ist nun Teil des Welterbes: die Stadtlandschaft von Le Locle
Ist nun Teil des Welterbes: die Stadtlandschaft von Le Locle

Die von der Uhrenindustrie geprägten Stadtlandschaften von Le Locle und La Chaux-de-Fonds wurden um Rahmen der 33. Tagung des Welterbekomitees im spanischen Sevilla in die Liste des Welterbes der UNESCO aufgenommen. Grundlage für die Aufnahme in die Liste ist das im Jahr 1972 verabschiedete die „Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt”. Leitidee der Konvention ist die „Erwägung, dass Teile des Kultur- oder Naturerbes von außergewöhnlicher Bedeutung sind und daher als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit erhalten werden müssen”, so die Präambel der Welterbekonvention. Mit der Unterzeichnung der Konvention verpflichten sich die Vertragsstaaten, die innerhalb ihrer Grenzen gelegenen Welterbestätten zu schützen und für zukünftige Generationen zu erhalten. In beiden Städten wurde die Aufnahme in die Listen mit Festen gefeiert. Eine offizielle Feier dazu wird es am 6. November geben. Mittlerweile sind annähernd 878 Kultur- und Naturerbestätten aus 145 Staaten in die UNESCO-Liste aufgenommen worden. wam

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