Urwerk: Linear statt planetar

Alexander Krupp
von Alexander Krupp
am 25. August 2009
Trägt den Spitznamen King Kobra: die UR-CC1 von Urwerk
Trägt den Spitznamen King Kobra: die UR-CC1 von Urwerk

Bisher hat sich die Genfer Ideenschmiede vor allem durch Modelle mit planetenartig rotierenden Anzeigen einen Namen gemacht. Mit der UR-CC1, die intern den Namen King Kobra trägt, stellt Urwerk die Zeit erstmals linear dar: In Anlehnung an ein ähnlich konzipiertes – und seinerzeit revolutionäres – Modell von Patek Philippe aus dem Jahr 1958 werden die Stunden und Minuten durch wandernde Farbmarkierungen angezeigt. Möglich machen dies Rollen, die hinter Zifferblattausschnitten rotieren und dabei immer mehr von den farbigen Flächen freilegen. Im Gegensatz zum historischen Vorgänger zeigt die King Kobra auch die Sekunden an.

Das Uhrwerk des Wunderwerks von Urwerk
Das Uhrwerk des Wunderwerks von Urwerk

Sie lassen sich einerseits an einer weiteren linearen Anzeige und andererseits in einem danebenliegendem Fenster ablesen. Das Wunderwerk ist in grau oder schwarz getöntes Gold verpackt und wird nur 50-mal für je 232600 Euro angeboten. ak

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