Video: Omega Seamaster 300 im Magnetfeldtest

Chronos hat die neue Omega Seamaster 300 bereits getestet. Als eine der ersten Serienuhren verfügt sie über den innovativen Magnetfeldschutz von Omega. Magnetfelder lauern überall: in Handys, Lautsprechern, Elektromotoren. Sie können das Gangverhalten von Uhren nachhaltig stören. Ein Schutz von Magnetfeldern ist also sinnvoll. Normalerweise wird dafür das Werk in einem zusätzlichen Weicheisengehäuse gelagert. Der Nachteil: man kann dann das Werk nicht mehr sehen. Omegas Lösung sieht dagegen die Verwendung von amagnetischen Materialien an allen wichtigen Stellen vor. Daher kann Omega auch einen Glasboden einbauen, und das schöne Manufakturkaliber mit Co-Axial-Hemmung sichtbar machen. Außerdem hält die Seamaster 300 so noch viel stärkeren Magnetfeldern stand, als dies mit der herkömmlichen Methode möglich wäre. Wir haben den innovativen Magnetfeldschutz von Omega in der Praxis getestet. Als Vergleich diente eine Uhr ohne Magnetfeldschutz. Beide legten wir nacheinander auf die Zeitwaage und sahen uns an, was passierte, als wir einen Magneten auf den Uhren platzierten. Sehen Sie hier das Video zum Test:

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