Vulcain: Un été à Champéry

Kleinod fürs Handgelenk

Melanie Feist
von Melanie Feist
am 16. September 2013

Vulcain lanciert einen auf 23 Stück limitierten Armbandwecker mit besonderer Handwerkstechnik. Denn Zifferblatt und Gehäuseboden des Modells Un été à Champéry lässt die Marke im Champlevé- oder Grubenschmelzverfahren herstellen. Bei dieser Technik hebt der Emailleur in der Unterlage für die Emaileinlagen unterschiedlich tiefe Gruben aus und streut vor dem Brennen das Emailpulver in die Vertiefungen.

Vulcain: Un été à Champéry
Vulcain: Un été à Champéry

Dieser Schritt und auch das Brennen werden mehrfach wiederholt. So erhält die fertige Uhr ein größeres Farbspektrum. Um dem Zifferblatt eine plane Oberfläche zu verleihen, überzieht der Handwerker die Emailschichten mit einer transparenten Emailglasur und bearbeitet sie anschließend mit einer Diamantfeile. Die Metallkonturen der Gruben sind weiterhin zu sehen; der Graveur behandelt diese Partien zum Abschluss mit dem Stichel. Das Uhrengesicht des Vulcain-Zeitmessers zeigt das im Schweizer Kanton Wallis gelegene Bergdorf Champéry. Im 42 Millimeter großen Roségoldgehäuse der Dreizeigeruhr tick das Manufakturkaliber Cricket V-20 mit Automatikaufzug und Weckfunktion. Für circa 39.000 Euro ruft der Berg. mf

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