Watchtime.net im Radio: Eine Sendung über die mechanische Uhr

Von der Taschenuhr zur Smartwatch im SWR2

 Redaktion
von Redaktion
am 4. Januar 2016

Die Feiertage sind vorüber, das Jahr 2016 ist noch jung. In diesen Tagen machen sich viele von uns Gedanken zum Thema »Zeit«. Die einen fragen sich vielleicht, wie sie ihre freie Zeit im neuen Jahr besser genießen können. Die anderen grübeln darüber, wie viel Zeit sie der Familie, dem Beruf und den eigenene Bedürfnissen widmen können. Eines bleibt dabei jedoch immer gleich: Der Tag hält für uns alle nur 24 Stunden bereit. Doch woher kommt diese Einteilung der Zeit? Mit diesem Thema beschäftigte sich auch der Kulturradiosender SWR2 des Südwestrundfunks in der 30-minütigen Sendung “Wie die Zeit vergeht”. Entstanden ist ein kurzweiliger und hörenswerter Überblick über die Entwicklung der Zeitmessung von der Taschenuhr bis hin zur Smartwatch.

Die Zeitmessung veränderte sich immer wieder: Von der Taschuhr zur Armbanduhr bis hin zur Smartwatch.
Die Zeitmessung veränderte sich immer wieder: Von der Taschuhr zur Armbanduhr bis hin zur Smartwatch.

Für die Sendung wurden sechs Experten zu den verschiedenen Aspekten der Uhrengeschichte befragt. Gerhard Dohrn-van Rossum, Historiker an der Technischen Universität Chemnitz, beschäftigt sich damit, wie Zeitmessung und Zeitwahrnehmung zusammenhängen. Uhrmachermeister Rolf Lang berichtet dagegen vom Wiederaufstieg der mechanischen Uhr. Er war Chefrestaurator des Mathematisch-Physikalischen Salons in Dresden und Chefkonstukteur der Uhrenmarke Tutima bis er seine eigene Uhrenmarke gründete. Wie die Uhrenindustrie im 19. Jahrhundert nach Sachsen kam, erzählt Reinhard Reichel, der Museumsdirektor des Deutschen Uhrenmuseums in Glashütte. Warum die mechanische Uhr wieder einen Boom erlebt und wer heutzutage eine solche Uhr trägt, dazu äußern sich Thomas Höhnel, Produktdesigner bei Nomos Glashütte und Andrea Brandis, Leitung Presse und Öffentlichkeitsarbeit bei Nomos Glashütte. Zu guter Letzt hören Sie die Einschätzung von Melanie Feist, verantwortliche Online-Redakteurin von Watchtime.net, über die Rolle der Smartwatch und ob die zukünftige Luxusuhr nur noch ein Hybrid aus Mechanik und Interaktivität sein wird.

Sie möchten die Radio-Sendung über die mechanische Uhr nachhören? Dann folgen Sie dem Link: www.swr.de/swr2

Mondaine: stop2go

Mit der stop2go kommt Mondaine seinem Vorbild, der Schweizer Bahnhofsuhr, noch näher: Der Sekundenzeiger braucht hier nur 58 Sekunden für eine Umrundung des Zifferblatts und macht bei der Zwölf dann eine Pause von zwei Sekunden. In dieser springt der Minutenzeiger einen Index weiter. Genau, wie es jeder Weltenbummler von den Bahnhofsuhren … » weiterlesen

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